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10 Gemeinden gingen riskante Finanzgeschäfte ein

Redaktion: Stefanie Fuchs | Kamera: Siegfried Karte | Schnitt: Marlene Krewedl |

Auf riskante Finanzgeschäfte zur Zinsabsicherung hat sich in Oberösterreich nicht nur die Stadt Linz eingelassen. Wie eine Erhebung des Landes zeigt, haben zehn weitere Gemeinden komplexe und teils riskante Finanzierungen abgeschlossen. In einer Gesamthöhe von über 250 Millionen Euro. Bislang auch erfolgreich im Gegensatz zur Landeshauptstadt, der durch die SWAP-Geschäfte Millionenverluste drohen. Ob die Risikogeschäfte der betroffenen Gemeinden genehmigungspflichtig gewesen wären, darüber sind sich ÖVP und SPÖ heute nicht einig. Währenddessen fordert die FPÖ eine Reform der Gemeindeaufsicht.

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