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Jeder Zehnte in OÖ ist armutsgefährdet

Redaktion: Stefanie Fuchs | Kamera: Roman Weinzettl | Schnitt: Marlene Krewedl | Ort: Linz

141.000 Oberösterreicher, etwa zehn Prozent der Bevölkerung, sind armutsgefährdet. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Arbeitsmarktes. Den Grund für die hohe Armutsgefährdung sieht die Arbeiterkammer in einem zu geringen Lohnersatz bei Arbeitslosigkeit. Sowohl das Arbeitslosengeld als auch die Notstandshilfe würden unterhalb der Armutsgrenze liegen. Auch mit der im Oktober in Oberösterreich in Kraft tretenden bedarfsorientierten Mindestsicherung könne laut Arbeiterkammer die Armut hierzulande nicht beseitigt werden. Und das obwohl die Mindestsicherung in Oberösterreich weit höher ausfallen wird als in anderen Bundesländern.

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