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Missbräuche in Kremsmünster – kein einziger Fall vor Gericht

Sexueller Missbrauch, systematische Demütigung und Gewaltexzesse, in den 70er und 80er Jahren standen sie an der Tagesordnung im Benediktinerstift Kremsmünster. Genau zwei Jahre ist es nun her, dass ehemalige Internatsschüler mit diesen schweren Vorwürfen an die Öffentlichkeit gegangen sind. Seither bemüht sich das Kloster um Wiedergutmachung und seither ermittelt auch die Staatsanwaltschaft. Doch in keinem einzigen Fall ist es bislang zu einem gerichtlichen Verfahren gekommen.

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