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Prozess um verschwundene Klimt- und Schiele-Bilder

Redaktion: Stefanie Fuchs | Kamera: Siegfried Karte | Schnitt: Gabriel Klein |

Wegen des Vorwurfs der Schlamperei steht seit heute die Stadt Linz vor Gericht. Gegenstand der Verhandlung sind drei Kunstwerke der Maler Egon Schiele und Gustav Klimt. 1951 also vor über 60 Jahren waren diese von einer Wiener Kunstsammlerin an die Neue Galerie der Stadt Linz verliehen worden. Als ihre Nachkommen nun die Bilder zurück wollten, waren sie nicht mehr auffindbar. Vor Gericht fordern die Erben jetzt Schadenersatz. In Summe: 6.250.000 Euro.

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