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Wirtschaft


Zukunft ohne Bücher – Generaldirektorin der Nationalbibliothek bei Academia Superior

Redaktion: Tina Kaufmann | Kamera: Peter Weisshäupl | Schnitt: Tamara Haberfellner | Ort: Linz

Stellen Sie sich vor: Jedes Buch, egal ob 5 Tage oder 500 Jahre alt, kann weltweit in allen Sprachen gelesen werden. Ein Computerprogramm erkennt die einzelnen Wörter auf der eingescannten Buchseite. Damit genügt ein Mausklick und schon erscheint das Buch in koreanisch, spanisch oder russisch. Ja an diesen digitalen Wunder-Büchern wird tatsächlich schon gearbeitet. Wie die Zukunft der Bücher noch aussehen kann, wurde bei der Academia Superior, Gesellschaft für Zukunftsforschung im Linzer Schloss diskutiert.

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