Grippewelle dauert länger als 2024
Grippewelle hält an! Über 57.000 Oberösterreicher sind laut der Österreichischen Gesundheitskasse aktuell im Krankenstand. 23.600 liegen mit grippalen Infekten. Rund 2.300 mit Influenza, also der “echten Grippe”.
Das könnte dich interessieren
Bewegung als Lebensretter
Bewegung als Schutzschild gegen Krebs Das bestätigt eine aktuelle Studie Regelmäßiger Sport hilft aber nicht nur beim Vorbeugen, sondern auch direkt im Kampf gegen die Krankheit
Schulskiwoche darf kein Luxus sein
Skischulwoche darf kein Luxus sein Lehrer-Vertreter fordern kürzlich mehr Geld von Bund und Ländern, damit alle Schüler teilnehmen können In Oberösterreich gibt es dafür bereits Unterstützungsmodelle, wie
„Dieser Winter ist normal“
Donnerstagmorgen gibt’s ein Wintercomeback in Oberösterreich Die einen feiern den Schnee als Traumwetter, anderswo wird vor Schneemassen gewarnt Rund 250 Wetterberichte gibt’s bundesweit täglich Was davon stimmt
7. Frauenhaus für Oberösterreich
Neues Frauenhaus für Oberösterreich Eine halbe Million Euro investiert das Land in die 7 Einrichtung dieser Art
“Zu viel Creme schadet der Haut“
Draußen kalt, drinnen warm! Die Heizungsluft im Winter ist bis zu 4-mal trockener als die Raumluft im Sommer Rund jeder Dritte hat damit Probleme Denn vor allem Haut und
14.156 Abschiebungen im Vorjahr
14156 abgeschoben Also rund 40 pro Tag mussten im Vorjahr Österreich verlassen Das sein ein Rekordwert an Abschiebungen, so Innenminister Gerhard Karner zur Asylbilanz 2025
So sinnvoll sind Hundemäntel
Hunde im Plüschmantel oder Glitzerpulli: Auf Instagram ist der Modewahn unter Tierbesitzern schon länger ausgebrochen Ob und wann Hundekleidung wirklich Sinn macht, hängt aber vom Vierbeiner selbst ab
Winterfrost bekämpft Schädlinge
Der Winterfrost reduziert Schädlinge Zugewanderte Arten wie etwa die Kirschessigfliege, ein Beerenschädling, oder die Reiswanze, ein Sojaschädling, können bei den lang anhaltenden und tiefen Temperaturen nicht überleben
Starker Wind erhöht Lawinengefahr
Lawinengefahr steigt! Die starken Winde in den vergangenen Tagen erhöhen das Risiko, so der Lawinenwarndienst Gefährlich ist es vor allem in steilen Hängen sowie in Mulden und
