16 Tage gegen Gewalt an Frauen
90.000 Frauenmorde weltweit. Diese Horrorbilanz hat die UNO zuletzt vorgestellt. Die Kampagne „Orange the World“ setzt deshalb von 25 November bis 10. Dezember, 16 Tage lang ein Zeichen.
Das könnte dich interessieren
Im Schatten der Gewalt
Femizid ist kein Einzelfall, sondern ein gesellschaftliches Problem! Aber wie kann es eigentlich soweit kommen? Welche Warnsignale werden übersehen? Und warum kommt Hilfe oft zu spät?
„Mehr Frauen- als Männermorde“
Eine vorsätzliche Tötung aufgrund ihres Geschlechts oder auf Grund von „Verstößen“ gegen patriarchale Rollenvorstellungen So werden Femizide definiert Diese Hassverbrechen werden leider immer mehr Wo unser Rechtsstaat an Grenzen
Betroffene teilt Gewalt-Geschichte
Vor über 35 Jahren wird Gewalt in der Erziehung in den Gesetzbüchern verboten Laut Unicef sind dennoch weltweit über 1 Milliarde Kinder von physischer, sexueller oder psychischer
Linz-Attentäter zeigt sich geständig
Linzer Messer-Attentäter ist vorbestraft, zeigt sich geständig Samstagabend sticht ein 34-jähriger Kroate in der Bismarckstraße, Nähe Landstraße, mit einem Küchenmesser zwei Afghanen nieder Ein 26-Jähriger stirbt, das zweite Opfer
Traumjob Berufsjägerin
Rund 22000 Oberösterreicher haben eine gültige Jagdkarte Gut 2000 davon sind Frauen Was die Jägerschaft macht, damit dieser Anteil weiterwächst und welche Vorteile mehr Weiblichkeit in der Männerdomäne
Bargeld und Sparbücher gestohlen
Einbruch in Pfarrheim Zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochabend wird in das Pfarrbüro in Schwarzenberg am Böhmerwald (Bezirk Rohrbach) eingebrochen
47.000 Feuerwehr-Einsätze
Sie bemerken, dass es brennt Im Haus, in der Wohnung oder im Fahrzeug Jetzt zählt jede Sekunde! Im vergangenen Jahr rücken die Feuerwehren zu über 15000 Brand-Einsätzen aus
Theater beleuchtet Femizid
Ein Mann bringt eine Frau um Weil er sie liebt, aber sie ihn nicht 1879 verpackt der deutsche Dramatiker Georg Büchner diese Geschichte in Woyzeck Heutzutage nennen wir diese
„Hinterfotzige“ Frauen in Ried
20 Frauen machen einen sogenannten “Ziaga” Das heißt sie sind laut, singen, grölen und trinken dabei Bier auf der Straße Ein vielleicht ungewohntes Bild Genau das wollen die “Hinterfotzinger
