Theater beleuchtet Femizid
Ein Mann bringt eine Frau um. Weil er sie liebt, aber sie ihn nicht. 1879 verpackt der deutsche Dramatiker Georg Büchner diese Geschichte in Woyzeck. Heutzutage nennen wir diese Tat Femizid. Opfer können sich nicht mehr äußern und ihre Sicht schildern. Am Landestheater ändert sich das. Nach dem Drama gibt’s einen zweiten Teil. In dem bekommt das Opfer eine Stimme.
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