Rallyefahren kostet 300.000 Euro
Mit Kosten in der Höhe von rund 300.000 Euro pro Jahr ist Rallyefahren wohl eines der teuersten Hobbys überhaupt. Mit Arbeit alleine kann sich das wohl niemand leisten. Wie man es trotzdem an die Spitze schafft?
Das könnte dich interessieren
Lehrlinge führen Billa-Filiale
32 Lehrlinge leiten aktuell die Billa Filiale im Shopping Center Wels Für knapp eine Woche sind sie die Chefs im Supermarkt
Zeit-Wettlauf nach Konzert
Freiluft-Bühne oder Saal: Nach einem Konzert sieht’s nicht mehr aus wie vorher! Wer danach sauber macht, muss ein Profi sein Denn oft bleibt nur wenig Zeit Wie’s
Fliesenlegen für Hobby-Handwerker
Drei von vier Oberösterreichern greifen regelmäßig selbst zum Werkzeug Sie bauen Hochbeete, ziehen Kabel ein oder legen Fliesen Wie viel mit etwas Geschick möglich ist, zeigt eine Familie aus
„Möchte nicht in Pension“
„Kinder, die nichts mehr dürfen, werden zu Erwachsenen, die nichts können“, so Felix Gottwald, der erfolgreichste Olympiasportler Österreichs beim Talk im Paneum
Familie Süss serviert Video-Schmankerl
Fernsehkoch und Social Media-Star Dominik Süss erreicht mit seinen Videos ein Millionenpublikum Aufgewachsen und gelernt hat er alles zu Hause in Oberkappel In der Küche des Gasthof Süss produziert
SPÖ fordert Ende des Sparens
Die SPÖ in Oberösterreich hat ein Feindbild: den Sparstift Das macht sie beim traditionellen Maiaufmarsch in der Landeshauptstadt der Partei klar Sie fordert mehr Investitionen und befürchtet ein Ende
Weltbeste Fachkraft gesucht
Einfach nur die Arbeit erledigen – das reicht den oberösterreichischen Startern bei der diesjährigen Berufs-WM nicht Bei den WorldSkills in Shanghai haben sie die Medaillen im Visier Keine leichte
Mühlviertler stirbt bei Stierattacke
Tödliche Stierattacke im Mühlviertel Freitagfrüh arbeitet ein 64-Jähriger aus Lichtenau im Bezirk Rohrbach im Stall seines Sohnes Dann greift ihn ein Stier an
Jobmesse für Flüchtlinge
Jobmesse für Flüchtlinge Der Österreichische Integrationsfonds organisiert die Karriereplattform in Linz Asylberechtigte und Vertriebene informieren sich über Berufe und Ausbildungen im Pflege- und Gesundheitsbereich
