Schärferes Waffengesetz fix
Gut eine Woche ist der Horror-Amoklauf in Graz nun aus. 9 Jugendliche und eine Lehrerin verloren ihr Leben. Die Regierung beschließt nun ein Maßnahmenpaket. Neben einem 20 Millionen Euro Hilfsfonds für Betroffene spielt auch das Waffengesetz eine zentrale Rolle. Das wird wie bereits angekündigt verschärft, die Abkühlphase auf 4 Wochen verlängert.
Das könnte dich interessieren
Gmundner Suchtgift-Händler festgenommen
Gmundner Suchtgift-Händler festgenommen Ein 56-jähriger Serbe soll Mitglied einer kriminellen Organisation sein, so die Ermittlungen des Landeskriminalamtes OÖ
Reh aus Einfahrtstor befreit
Reh-Rettung In der Nacht auf Donnerstag verklemmt sich ein Wildtier in einem Einfahrtstor Die Bewohner bemerken das Tier und alarmieren die Feuerwehr Marchtrenk
Schnellere Klimaanlagen-Genehmigungen
Regierung vereinfacht Hitzeschutz Konkret geht es im Gesetzes-Entwurf unter anderem um den Einbau von Klimaanlagen Dafür durchlaufen Eigentümer bisher komplexe Genehmigungsverfahren
Mühlviertler entzündet sich selbst
Mühlviertler zündet sich selbst an Dienstagabend will ein 52-Jähriger aus Sankt Martin im Mühlkreis (Bezirk Rohrbach) ein Lagerfeuer fotografieren Weil das bereits erloschen war, kippt er Brandbeschleuniger
Bär tötet Pony
Tödliche Bärenattacke in Tirol In der Gemeinde Pfunds soll ein Bär ein Pony gerissen haben Wildkameras haben das Tier mehrmals in dem Gebiet erfasst
Mordfälle verjähren nicht
Bei rund 6 von 10 Gewaltverbrechen kennen sich Opfer und Täter Trotzdem wird nicht jeder Fall aufgeklärt Bei Tötungsdelikten bleiben die Akten trotzdem offen Denn Mord verjährt nicht
Gefährlicher Brand am Pichlingersee
Auto in Flammen! In der Nacht auf Dienstag brennt ein PKW auf einem Parkplatz am Pichlingersee in Linz
Schwerer Verkehrsunfall in Eggenstein
Schwerer Verkehrsunfall in Eggenstein im Bezirk Kirchdorf Dienstagvormittag kollidieren zwei PKW frontal Eines der Autos landet schwer beschädigt im Feld
Social Media beeinflusst Schulleistung
Social Media verschlechtert Schulnoten Das zeigt eine Studie aus Norditalien mit 5200 Kindern und Jugendlichen im Alter von 7 bis 16
