„Frautragen“ bringt Segen
Es gibt Adventbräuche die fast in Vergessenheit geraten sind. Zum Beispiel “Frautragen” oder die “Herbergssuche”. Seit dem 17. Jahrhundert wandert ein Muttergottesbild von Haus zu Haus. Dort bleibt es aber nur ein paar Nächte. Was es damit auf sich hat, zeigen wir in der heutigen Folge “Fensterln”.
Das könnte dich interessieren
Trompete am OP-Tisch
Eine Beule dort, ein Scheppern da: Wenn’s soweit kommt, ist Instrumenten-Doktor Stefan Kern aus Steyr gefragt Auf seinem OP-Tisch landen ausschließlich Blechblasinstrumente Vom Flügelhorn bis zur Trompete
„Schindlmacher“ zeigt Dachdecker-Kunst
Je älter und dicker der Baumstamm, desto besser eignet sich das Holz für das “Schindelmachen” Das weiß auch Josef Kreindl, der diese alte Handwerkskunst des Dachdeckens noch beherrscht
Orgel arbeitet wie Lunge
Sie ist das größte aller Instrumente, das tiefste, höchste, lauteste und leiseste Seit knapp 10 Jahren gehört die Musik der Kirchenorgel und das Handwerk zum Weltkulturerbe In Oberösterreich gibt
100 Jahre alte Notenblätter
Einen Kopierer gab es vor 100 Jahren noch nicht Notenblätter wurden noch von Hand abgeschrieben Genau solchen alten, musikalischen Schätze sind jetzt in Leonding aufgetaucht
„Essen ist wie Reset“
Zwei Stunden und 13 Minuten! So viel Zeit nehmen sich Franzosen jeden Tag fürs essen In den USA sind es laut OECD von 2015 nur eine Stunde und 2
„Autokraten bereiten Sorge“
Xi Jinping, Putin und Trump am Vormarsch! Kriege werden dadurch mehr, der Frieden immer weniger “Das Recht des Stärkeren wird die Welt noch unsicherer machen
600 Jahre altes Feitl-Handwerk
„A Feitl und a Schnur, braucht a jeder Bua!” So heißt es zumindest in einem alten Sprichwort Egal ob fürs Schwammerl Sammeln, fürs Jausnen oder als Not-Schraubenzieher Ein Taschen-
70.000 Gamshaare am Hut
Früher war er ein Statussymbol Heute gehört dieser Hutschmuck zur Tradition Der Gams-, Hirsch-, oder Dachsbart Wie dieses Bündel aus bis zu 70000 Haaren entsteht? Wir haben
Linzer Bürgermeister will investieren
Der Schuldenberg von Linz beträgt mittlerweile über eine Milliarde Euro Trotzdem investiert die Landeshauptstadt, anstatt zu sparen Das Ziel: die Wirtschaft ankurbeln Das Quäntchen Glück dafür erhofft
