Superreiche verdoppeln ihr Vermögen
Vermögen der Superreichen steigt. Trotz Kriege und Teuerung konnten die fünf reichsten Personen der Welt ihr Vermögen seit 2020 verdoppeln. Sie verdienen pro Stunde 14 Millionen Dollar.
Das könnte dich interessieren
Diesel auf Höchstwert seit März
Diesel auf historischem Höchstpreis Der bundesweite Tagesrekord liegt laut E-Control bei 2,268 Euro je Liter Übertrifft damit auch den Allzeit-Höchstwert von Ende März
Stocker gegen EU-Billionen-Budget
Stocker gegen EU-Budget Der Bundeskanzler hat bei einem Treffen mit dem EU-Ratspräsidenten Antonio Costa über das Budget für die Jahre 2028 bis 2034 verhandelt Dieses solle 2 Billionen Euro
Hali investiert 13,5 Millionen €
Millionen-Investitionen in Eferding Der Büromöbel-Hersteller Hali erweitert bis 2030 die Produktion Kosten: 13,5 Millionen Euro!
100 Musiker vertonen Weltuntergang
Die Klangwolke ist seit fast 50 Jahren ein Fixpunkt im Linzer Kulturkalender Laut Veranstaltern ein „Wahrzeichen der Stadt“ So setzt sie sich mit zeitkritischen Themen auseinander Dieses Mal: Der
Prozess gegen Ex-Feuerwehrmitglieder vertagt
Vorwürfe gegen Ex-Funktionäre – 2 ehemalige Kommandomitglieder der Feuerwehr Marchtrenk stehen in Wels vor Gericht Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Schwerer Betrug, Untreue und Diebstahl
Wandmalerei am Barbarafriedhof
Wandmalerei am Barbarafriedhof in Linz Am Platz der Kriegsgräber gestaltet das Künstler-Duo Julia und Frederic aktuell ein großflächiges Kunstwerk
Amsel gewinnt Wett-Singen
Amsel gewinnt Charts der Vogelstimmen Ein Forscherteam der Universität Tübingen untersucht in einer Art Hitparade, welche Gesänge von 123 Wildvögeln für uns am angenehmsten sind
Industrie kämpft um Anschluss
Maschinen, Fahrzeuge, Hightech: Produkte aus Oberösterreich sind weltweit gefragt Dahinter stehen tausende Betriebe und hunderttausende Arbeitsplätze Die Industrie prägt das Bundesland Aber die vergangenen Jahre zeigen: Der Weg nach
Schulstart wird teurer
Schulstart wird teurer Die Österreicher geben heuer laut Handelsverband im Schnitt 181 Euro pro Schulkind aus Das sind, um 55 Euro mehr als im Vorjahr
