Krieg – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Arbeitsmarkt
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329 Mio. € gegen Job-Lücken

„Es gibt eine Seitwärtsbewegung!“ So beschreibt AMS-Chefin Iris Schmid die derzeitige Situation am heimischen Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit im Land liegt mit 5,4 unter dem Österreich-Durchschnitt. Das Land und seine Partner nehmen für Arbeitslosenprogramme immerhin rund 330 Millionen Euro in die Hand.
Talk JHG
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Chaos im Nahen Osten

Waffenruhe, Friedensgespräche, erneute Angriffe und die Straße von Hormus als Faustpfand der Iraner. Wie sich die Ereignisse im Nahen Osten  auf Österreich und Oberösterreich auswirken Dietmar Maier und Joachim Haindl Grutsch (IV OÖ) mit einer Einordnung der aktuellen Lage.
111 Waffenruhe
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Ölpreise sinken

Ölpreise im Sinkflug. In der Nacht auf Mittwoch einigen sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe. Teheran erklärt sich bereit die Straße von Hormus für den Schiffverkehr wieder zu öffnen.
Hypo Bilanz
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Hypo OÖ vergibt mehr Kredite

Ein leichtes Wachstum für 2026. So haben die Prognosen der Wirtschaftsforscher vor dem 28. Februar ausgesehen. Seit dem Angriff der USA und Israel auf den Iran ist klar: Die Aussichten müssen korrigiert werden. Steigende Energiepreise sorgen für Unsicherheit.
Land der Möglichkeiten
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Stelzer warnt vor FPÖ-„Schmähs“

“Politik ist kein Tummelplatz für Glücksritter“. Bei seiner Rede zum 9. Amtsjubiläum findet Landeshauptmann Thomas Stelzer deutliche Worte in Richtung FPÖ. Damit in Zeiten wie diesen nicht noch mehr Wohlstand verloren gehen, brauche es in der Politik vor allem eines: mehr Tempo.
Ukraine Odessa
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OÖ hilft bei Ukraine-Wiederaufbau

165 Milliarden €. So hoch schätzt die Weltbank die Kriegsschäden in der Ukraine. Für den Wiederaufbau braucht es rund 500 Milliarden. Das Geld fließt unter anderem in die Trinkwasseraufbereitung, Stromversorgung oder Heizungstechnik. Bereiche, in denen auch oberösterreichische Betriebe gefragt sind.
Achleitner Energie Krieg
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„Strompreis nicht gefährdet“

Seit vergangener Woche schnellen an den Tankstellen die Preise für Diesel und Benzin in die Höhe. Das ist eine Folge des Konflikts im Nahen Osten. Es ist noch nicht absehbar wie sich dieser weiter auf die Treibstoff- und Energiepreise auswirken wird. Am Montag tagt dazu in Linz der Energiel-Lenkungsbeirat.
Handgranate Fund 111
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11-Jähriger entdeckt Handgranate

11-jähriger findet Handgranate. Der Bub ist in Schiedlberg (Bezirk Steyr-Land) mit einem Metalldetektor unterwegs. 40 cm unter dem Boden entdeckt er Weltkriegsmaterial. Eine Handgranate mit Bügel und Sicherungssplint. Dazu 10 kg Infanterie-Munition. Die Mutter meldet den Fund bei der Polizei. Der Entminungsdienst entsorgt die Gegenstände.
Doha
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Tausende wegen Nah-Ost-Krieg gestrandet

Seit Samstag läuft der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran. Die gesamte Nah-Ost-Region ist mittlerweile Kriegsgebiet. Zehntausende Touristen können nicht mehr ausreisen. Einer davon ist der Gemeindearzt von Kirchschlag bei Linz, Bernhard Schütz. Wir haben den Mühlviertler erreicht.
Bischof Talk
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„Autokraten bereiten Sorge“

Xi Jinping, Putin und Trump am Vormarsch! Kriege werden dadurch mehr, der Frieden immer weniger. “Das Recht des Stärkeren wird die Welt noch unsicherer machen und bereitet mir Sorge”, so Bischof Manfred Scheuer in einem “Talk am Sonntag”-Spezial mit Dietmar Maier.
imas
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„Teuerung bleibt Stimmungskiller“

„Wirtschaftskrise, Teuerung und die anhaltenden Kriege sind die größten Sorgen der Österreicher“, so Meinungsforscher Paul Eiselsberg zum Start des neuen Jahres. Bei den Vorsätzen bleiben Sport und Bewegung auf Platz 1.
Export Indien
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Indien als „Export-Retter“

Jahrzehntelang gelten am Weltmarkt die Spielregeln des freien Handels. Zölle wurden abgebaut. Dieses Bild hat sich in den letzten Jahren gedreht. Die neue Politik, die etwa US-Präsident Donald Trump an den Tag legt, schadet unseren Export massiv. Wir brauchen neue Märkte. Die sollen uns aus der Krise helfen.
111 Ukraine Flucht
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Ukraine-Zuzug steigt

79.000 Flüchtlinge aus der Ukraine. Im September sind fast doppelt so viele in die EU gekommen wie noch im August. Das zeigen Zahlen des EU-Statistik-Amts Eurostat.
Polen Warschau
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50 Mrd. € für Polens Verteidigung

Mit Russland vor der Haustüre hat Polen in den vergangenen Jahren enorm aufgerüstet. Mittlerweile stellen die Osteuropäer die größte Armee der EU. Das Verteidigungsbudget: 50 Milliarden € pro Jahr. Das sind 4,5 % des BIP. Zum Vergleich: Österreich investiert rund 1 % in die Sicherheit.
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