Mehrheit gegen längere Ausgehzeiten
8 von 10 gegen längere Ausgehzeiten für Jugendliche. Das hat die LT1 Frage der Woche ergeben. In Oberösterreich müssen unter 14-Jährige bis 22 Uhr daheim sein, unter 16-Jährige bis spätestens 24 Uhr.
Das könnte dich interessieren
Apotheken dürfen Impfen
Impfen in der Apotheke Ab 2027 ist das für die Zecken, Keuchhusten-Tetanus-Diphterie, Hepatitis B möglich Das beschließt der Ministerrat am Mittwoch
FPÖ kritisiert Straßen-Krawalle
Vergangenes Wochenende gehen in Frankreich über 300000 auf die Straße Fast 800 werden festgenommen Ähnlich ist die Situation in Deutschland und der Schweiz In Österreich bleibt es in der
7 von 10 Österreicher sparen
306 Euro sparen die Österreicher im Monat Das sind um 14 Euro weniger als im Vorjahr Vom klassischen Sparbuch über Münzen ins Schweinderl bis hin zu Gold im Safe
Respekt-Workshops für Jugendliche
Workshops für Respekt und Verantwortung Das JugendService OÖ will Minderjährigen damit Werte fürs Zusammenleben vermitteln
Land gedenkt verstorbener Politiker
Das Allerheiligen-Wochenende liegt hinter uns Auch die Landesregierung gedenkt an diesen Tagen der Verstorbenen aus der Politik Heuer unter anderem dem ersten Landeshauptmann nach der Monarchie
Nervige Hausarbeiten & Toiletten-Auszeiten
Bei “Zwischen den Stühlen” reden wir am Linzer Hauptplatz übers Leben Diesmal geht es um die Fragen: Was ist die nervigste Hausarbeit? Wichtigster Gegenstand in der Wohnung? Und auf
„Können gerne gehen“
„Wer sich nicht integrieren will, kann gerne nach Hause gehen!“ ÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger fordert erneut mehr Härte bei der Zuwanderung Was Google in Kronsdorf für Oberösterreich tatsächlich bringt und
Hohe Strafen für Integrations-Verweigerer
Hohe Strafen für Integrations-Verweigerer Wer Deutsch- und Wertekurse ohne triftigen Grund nicht besucht oder abbricht, soll Sozialleistungen verlieren Bei wiederholter Verweigerung drohen bis zu 5000 € Strafe
Regierung beschränkt Familien-Nachzug
Bundesregierung senkt Quote für Familiennachzug Für Angehörige von Asylberechtigten sind heuer und nächstes Jahr jeweils 314 Plätze österreichweit geplant
