„Brauchen Städte aus Holz“
Der Klimawandel ist langem in aller Munde. Ein Innviertler Unternehmen will mit seiner Expertise diese Krise stoppen. Gelingen soll das, indem mit Holz statt Beton gebaut wird. Denn so können bis zu 106 Milliarden Tonnen CO₂ eingespart werden.
Das könnte dich interessieren
63-jähriger Innviertler bedroht Pflegerin
63-Jähriger bedroht Pflegerin mit Pistole In Pischelsdorf im Innviertel eskaliert in der Nacht auf Montag ein Streit Der Mann war offensichtlich mit der Leistung der 23-jährigen Pflegerin seiner Mutter
Mega-Empfang für besten Hochbau-Lehrling
Siegerempfang für Österreichs besten Hochbaulehrling Lukas Nopp krönt sich beim Bundeswettbewerb in Graz zum Staatsmeister
Stefan Schwab ist Rieds Stratege
Blick in die 1 Bundesliga: Die SV Ried verpflichtet im Sommer Stefan Schwab! Für Experten eine Überraschung Für den Klub ein Goldgriff Wir haben den Mittelfeld-Motor in
Fisch-Ruhezonen für Trattnach
Unsere Flüsse haben zu wenig Platz Experten schlagen daher Alarm Tiere sterben aus – dadurch leidet die Wasserqualität Im Hausruckviertel bekommt die Trattnach jetzt mehr Freiraum
Profit trotz Klimaschutz
Geld verdienen, Arbeitsplätze sicher und Umwelt schützen Unternehmen müssen heute mehrgleisig unterwegs sein, damit sie den Ansprüchen gerecht werden Es geht um die Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg und Klimaschutz
Unterhosen testen Boden-Fruchtbarkeit
Unterhosen landen normalerweise in der Wäsche In der Schweiz haben Forscher sie im Boden vergraben Was skurril klingt, ist ein Test: Je schneller sich die Unterhosen zersetzen, desto lebendiger
Häuser-Bau mit Restmüll-Asche
Die Baubranche verursacht laut einem UN-Bericht mehr als ein Drittel der weltweiten CO₂-Emissionen Eine Möglichkeit, diese zu reduzieren, ist die Wiederverwendung gebrauchter Baumaterialien Wie das Haus-Recycling funktioniert,
Bereits 1,67 Millionen Klimatickets
Anstieg beim Klimaticket Österreichweit besitzen laut Verkehrsclub bereits 1,67 Millionen Haushalte eine Jahreskarte für Bus und Bahn – um 320000 mehr als zu Beginn des Klimatickets 2019/20
16 Mio. € für Leichtmetall-Forschung
Hightech Forschung im Innviertel: Das LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen bezieht einen neuen Standort
