47 Millionen unbezahlte Überstunden
47 Millionen Überstunden pro Jahr unbezahlt. Das ist jede 4. Stunde Mehrarbeit in Österreich. Das zeigt jetzt eine Studie der Statistik Austria im Auftrag der Arbeiterkammer.
Das könnte dich interessieren
Smartphone ersetzt Geldbörse
Smartphone ersetzt Geldbörse 7 von 10 18- bis 29-Jährige zahlen bereits mit dem Handy Das zeigt eine Erhebung des Zahlungsdiensleisters Nexi 28000 aus 34 Ländern werden dabei befragt
Aus Garn wird Spitzenkragen
Häkeln, Sticken, Weben: Handarbeitstechniken gibt es wie Sand am Meer Zu den ältesten gehört das „Klöppeln“ Wer diese 500 Jahre alte Technik beherrscht, weiß wieviel Arbeit dahinter steckt Dutzende
Bürgermeister sucht Frau fürs Leben
Putzleinsdorfer Bürgermeister sucht Frau fürs Leben Bernhard Fenk ist Teilnehmer der ORF-Kuppelshow “Liebesgeschichten und Heiratssachen” Zwei Arbeitskolleginnen haben den 55-jährigen Kommunalpolitiker angemeldet
Social Media beeinflusst Schulleistung
Social Media verschlechtert Schulnoten Das zeigt eine Studie aus Norditalien mit 5200 Kindern und Jugendlichen im Alter von 7 bis 16
Gläserne Decke oder offen Türen?
Wie entsteht Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen in Führungspositionen? Warum gibt es noch immer sogenannte Männerdomänen? Und sind Frauenquoten eigentlich hilfreich oder hinderlich?
Jeder 9. verzichtet auf Deo
Jeder 9 verwendet kein Deo Das zeigt eine Umfrage unter 1000 Teilnehmern 1/3 der Deo-Verweigerer ist der Meinung, sie würden es nicht brauchen
Oberösterreich führt Unfall-Statistik an
Über 8000 Verletzte österreichweit bei Verkehrsunfällen im ersten Quartal Die meisten davon gibt es von Jänner bis März in Oberösterreich mit 1573 Personen
Lenzing AG streicht 2.000 Jobs
Job-Abbau bei Lenzing AG Der Faserhersteller aus dem Bezirk Vöcklabruck streicht weltweit bis Ende 2027 2000 Vollzeit-Stellen Das ist jeder 4 Beschäftigte
LT1-Talk über Frauen-Karrieren
Noch immer gibt es nicht gleich viele Chefinnen wie Chefs, nicht gleich viele Aufsichtsrätinnen wie Aufsichtsräte – und auch in den Vorständen sind Frauen seltener vertreten als Männer Warum
