Mühlviertler brauen „flüssiges Brot“
Vor 600 Jahren wurde in Norddeutschland das Bockbier erfunden — mit 6 bis 7 Prozent Alkoholgehalt. Später ist dann der noch stärkere Doppel-Bock dazu gekommen. Und zwar nicht als Getränk, sondern Speisen-Ersatz in der Fastenzeit. Mönche und Nonnen haben ihn deshalb auch „flüssiges Brot“ genannt. Vor allem im oberen Mühlviertel gehört er heute noch zur vorweihnachtlichen Tradition.
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