April-Inflation bei 3,5 %
Die Teuerung ist im April auf 3,5 % gesunken. Das ist der niedrigste Wert seit September 2021. Preistreiber waren Restaurants und Hotels.
Das könnte dich interessieren
Diesel auf Höchstwert seit März
Diesel auf historischem Höchstpreis Der bundesweite Tagesrekord liegt laut E-Control bei 2,268 Euro je Liter Übertrifft damit auch den Allzeit-Höchstwert von Ende März
Neue Posthof-Saison startet
180 Live-Acts in neuer Posthof-Saison Album-Releaser von Average und Kayo Schülande Engaling performt Texte von Christine Nöstlinger zu ihrem 90 Geburtstag Oder Eva Menasses neuer Roman
Mühlviertler bauen eigenes Wirtshaus
Eine Gemeinde ohne Wirtshaus Das gibt es in Oberösterreich immer öfter Doch jetzt nehmen Bürger die Gastronomie selbst in die Hand Wie das funktionieren kann, zeigt ein Projekt im
Linzer Gastronom “rollt” künftig anders
Weniger Personal, höhere Kosten und Gäste mit unterschiedlichen Ansprüchen Wie ein Traditionsbetrieb auf die neuen Herausforderungen reagiert, zeigt jetzt die älteste Sushi-Bar der Landeshauptstadt
Dirndl-Kleid statt Badeanzug
Vom Hotel direkt in den Wolfgangsee und das mit einem Dirndl 60 Männer und Frauen wagen den 5-Meter-Sprung vom weißen Rössl ins Wasser Eleganz-Garantie gibt’s da natürlich
Ausstellung zum Schmecken
Was haben ein Museum, Lebensmittel und die Industrie gemeinsam? Im Nordico Stadtmuseum sind sie aller Teil einer Ausstellung Statt schauen und tasten, dürfen die Besucher hier auch Geschichte schmecken
Wieder mehr Teilzeit-Beschäftigte
Zahl der Teilzeitbeschäftigten zeigt Das zeigt die Mikrozensus-Abreitskräfte-Erhebung der Statistik Austria 4,5 Millionen in Österreich arbeiten im 2 Quartal, davon etwa 1,5 Millionen in Teilzeit Die Quote im Vergleich
Austern schlürfen im Supermarkt
Austern schlürfen in einem aufgelassenen Supermarkt Alte Wirtshäuser, in denen es plötzlich wieder nach Essen riecht In Neufelden im Bezirk Rohrbach wird für einen Tag aus Leerstand eine kulinarische
Schulstart wird teurer
Schulstart wird teurer Die Österreicher geben heuer laut Handelsverband im Schnitt 181 Euro pro Schulkind aus Das sind, um 55 Euro mehr als im Vorjahr
