EU will schneller abschieben
Schnelleres Abschieben von Migranten. Die 27 EU-Mitgliedsstaaten fordern ein neues Gesetz zur schnelleren Rückführung. Das haben sie Donnerstagnacht, nach ihrem EU-Gipfel in Brüssel bekannt gegeben.
Das könnte dich interessieren
Wasser-Versorgung bis 2050 fix
130 Liter So viel Wasser braucht jeder Österreicher im Schnitt täglich Das fängt beim Zähneputzen an, geht übers Trinken und hört beim Kochen auf In unserem Land ist die
Dialektkurse für Flüchtlinge
Dialektunterricht für Flüchtlinge! Integrationsministerin Claudia Bauer von der ÖVP reformiert dafür die Deutschkurse Sie sollen sich stärker auf den praktischen Sprachgebrauch im Alltag konzentrieren
Igel stirbt langsam aus
Um einen Igel zu sehen braucht man viel Glück Zum einen ist er nachtaktiv, zum anderen geht die Population zurück Das Stacheltier verschwindet leise – mit Folgen für die
Spritpreis-Bremse kommt
Leerer Tank – leere Geldbörse Die Spritkosten sorgen aktuell für Unmut Seit Wochenbeginn dürfen die Preise an den Tankstellen allerdings nur noch an drei Tagen erhöht werden Außerdem soll
“Finale Phase” bei Social Media Verbot
Einigung für Social Media Verbot für Kinder und Jugendliche in Sicht Die Parteien bestätigen am Dienstag, dass es in die finale Phase gehe Die genaue Altersgrenze für das Verbot
OÖ hilft bei Ukraine-Wiederaufbau
165 Milliarden € So hoch schätzt die Weltbank die Kriegsschäden in der Ukraine Für den Wiederaufbau braucht es rund 500 Milliarden Das Geld fließt unter anderem in
1 Mrd. für Kaserne Hörsching
30 Jahre lang hat sich das österreichische Bundesheer eher auf Auslandseinsätze konzentriert als auf die eigene Landesverteidigung Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine und Donald Trumps Rückzug aus
Land beschließt Flug-Finanzspritze
Die Spritpreis-Debatte Seit Tagen geht’s in der Politik um eine mögliche Steuer-Notbremse damit die Kosten nicht noch weiter in die Höhe schnellen Auch im oberösterreichischen Landtag wird diskutiert Was
Von der Leyen gesteht Fehler
Abkehr von Atomkraft war ein Fehler Das sagt am Dienstag EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen
