6 von 10 fürchten Jobverlust
Jahrelang ging es in Oberösterreich um den Fachkräftemangel, es gab beinahe Vollbeschäftigung und kaum Arbeitslose. Davon gibt es im Österreichvergleich immer noch weniger als überall sonst, trotzdem hat die Hälfte der Landsleute Angst vor einem Jobverlust.
Das könnte dich interessieren
Schnellere Klimaanlagen-Genehmigungen
Regierung vereinfacht Hitzeschutz Konkret geht es im Gesetzes-Entwurf unter anderem um den Einbau von Klimaanlagen Dafür durchlaufen Eigentümer bisher komplexe Genehmigungsverfahren
Voest stoppt Güterschifffahrt
Voestalpine stellt Schiffsverkehr ein Wegen der niedrigen Pegelstände verlagert der Stahlkonzern seinen Güterverkehr vorübergehend auf die Bahn
Bär tötet Pony
Tödliche Bärenattacke in Tirol In der Gemeinde Pfunds soll ein Bär ein Pony gerissen haben Wildkameras haben das Tier mehrmals in dem Gebiet erfasst
Bürgermeister sucht Frau fürs Leben
Putzleinsdorfer Bürgermeister sucht Frau fürs Leben Bernhard Fenk ist Teilnehmer der ORF-Kuppelshow “Liebesgeschichten und Heiratssachen” Zwei Arbeitskolleginnen haben den 55-jährigen Kommunalpolitiker angemeldet
Forschungserfolg bei Wasserstoff
Wasserstoff wird sich in rund 15 Jahren durchsetzen, sind sich Forscher sicher Allerdings nicht als Antriebsart bei Autos, sondern in der Industrie Als Ersatz für Gas
Niedrige Arbeitslosigkeit in Kirchdorf
Mit 5,1 % hat OÖ die niedrigste Arbeitslosrate hinter Tirol und Salzburg In manchen Regionen liegt sogar deutlich darunter Knapp an der Vollbeschäftigung Ein Beispiel dafür ist der Bezirk
Dürre belastet Landwirtschaft
Braune Wiesen, kaum noch wachsendes Gras: Oberösterreich trocknet immer mehr aus Für die Landwirtschaft ein immer größeres Problem Entwarnung gibt es aber beim Trinkwasser
Jeder 2. kauft Second-Hand
Vielleicht erinnern Sie sich noch daran: Als Kind war es nicht gerade cool, die alten Kleidungsstücke der Geschwister zu tragen Heute sieht das ganz anders aus! Second-Hand-Produkte sind gefragter
Gläserne Decke oder offen Türen?
Wie entsteht Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen in Führungspositionen? Warum gibt es noch immer sogenannte Männerdomänen? Und sind Frauenquoten eigentlich hilfreich oder hinderlich?
