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„Anschobers Impfversprechen ist ein No-Go!“
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„Anschobers Impfversprechen ist ein No-Go!“

Schön langsam kann die Wirtschaft wieder aufatmen. Nach katastrophalen 6 Monaten soll es nächstes wieder bergauf. Finanzexperten prognostizieren sogar einen Wirtschaftswachstum. Gesundheitsminister Rudi Anschober verspricht sogar eine Impfung ab Jänner 2021. Diese Ankündigung sorgt aber für Kritik.
KTM_Umsatzeinbußen_Corona
9,6 Mio Verlust für KTM
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9,6 Mio Verlust für KTM

KTM-Hersteller schreibt 9,6 Millionen Euro Verlust. Im Vergleich- im selben Zeitraum 2019 waren es 29,3 Millionen Euro Gewinn. Schuld daran: der Corona Lockdown. Das gab die Pierer Mobility AG am Montag bekannt.
Steuerreform
350 € Entlastung pro Jahr
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350 € Entlastung pro Jahr

Der Eingangssteuersatz wird gesenkt. Von 25 auf 20%. Wegen der Coronakrise tritt die Steuerreform schon ab September in Kraft und gilt auch rückwirkend mit Jahresanfang.
Rezession
Wirtschaft um 12,8% eingebrochen
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Wirtschaft um 12,8% eingebrochen

Der Corona Lockdown hat eine Rezession historischen Ausmaßes verursacht. Konkret ist die Wirtschaft im zweiten Quartal um 12,8% gegenüber dem Vorjahr eingebrohen.
Sorge_Wirtschaft
OÖer bangen um Wirtschaft
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OÖer bangen um Wirtschaft

Die Pandemie, der Shutdown, das Virus. Wir alle können’s nicht mehr hören, wir alle wollen so unbeschadet wie möglich aus der Situation rauskommen. Optimismus mittlerweile Fehlanzeige. Wir Oberösterreicher schauen sorgenvoll in die Zukunft, wenn’s um die Wirtschaft geht. Das hat eine Befragung von Spectra ergeben.
Bezirkstag_Achleitner
Unternehmen fahren Produktion hoch
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Unternehmen fahren Produktion hoch

Spatenstich für eine neue Produktionshalle: In Zeiten wie diesen ein eher ungewöhnlicher Termin. Längst nicht in allen Branchen herrscht Stillstand. Die ersten Unternehmen fahren ihre Produktion wieder hoch und investieren. Ein bisschen Hoffnung in Krisenzeiten.  
Landesregierung
„Müssen schneller sein“
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„Müssen schneller sein“

Was wird es wohl kosten, die Corona Krise zu überwinden? Beziffern kann den Schaden, den Corona in der heimischen Wirtschaft angerichtet hat derzeit niemand. Noch viel weniger die Folgekosten. Klar ist aber, die Erholung, auch die internationale, muss schnell gehen, vor allem, weil Oberösterreich ein Exportland ist. Helfen soll dabei eine Art Selbsthilfestrategie des Landes.
WKO
WKO schnürt 50 Millionen Paket
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WKO schnürt 50 Millionen Paket

50 Millionen Euro. Das ist der Beitrag der OÖ Wirtschaftskammer zur Linderung der Schäden bei den heimischen Unternehmen in der Coronakrise. Oberösterreichs Wirtschaftskammerpräsidentin greift dabei auf Rücklagen zurück, verspricht Stundungen, und hat darüberhinaus aber auch konkrete Forderungen an die Bundesregierung.
wko_fertig
330.000 bangen um Job
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330.000 bangen um Job

Es ist ein Fahren aus Sicht. Die oberösterreichische Wirtschaft kann  derzeit kaum planen oder vorhersagen, wie es weiter geht. Die WKOÖ fordert jetzt rasche Konjunkturpakete von der Bundesregierung zusätzlich zu den bereits zugesagten Hilfspaketen.
Haindl_Grutsch
„Nach Ostern öffnen!“
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„Nach Ostern öffnen!“

Die Maßnahmen der Regierung müssen nach Ostern schrittweise zurückgenommen werden, die Wirtschaft muss wieder geöffnet werden, fordert einmal mehr der Geschäftsführer der Industriellenvereinigung in Oberösterreich Dr. Joachim Haindl-Grutsch.
VKB_Bank
Banken unterstützen Unternehmen
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Banken unterstützen Unternehmen

Der Traum vom eigenen Unternehmen: Für viele Oberösterreicher löst sich der aktuell fast in Luft auf. Kaum jemand weiß, wie’s in und nach der Corona-Krise weitergehen soll. Banken übernehmen derzeit eine wichtige Rolle. Sie helfen nicht nur punkto Finanzierung. Sondern sind auch eine Sammelstelle für Informationen.
Schaller
„Wirtschaft kann sich erholen“
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„Wirtschaft kann sich erholen“

„Die Wirtschaft kann sich erholen, wenn dieser Ausnahmezustand nicht länger als 2-3 Monate dauert“ so der Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Dr. Heinrich Schaller im ausführlichen Skype-Interview mit Dietmar Maier.
Achleitner
„Gesundheit ist jetzt das Wichtigste“
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„Gesundheit ist jetzt das Wichtigste“

Seit Montag haben viele Geschäfte geschlossen, Restaurants, Cafes, Hotels – alles zu. Viele bangen um ihren Job, nicht wenige um ihre Existenz. Die Bundesregierung verspricht Milliardenhilfen, dennoch haben die Menschen viele Fragen. Einige davon konnte ich heute am späten Vormittag Oberösterreichs Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner stellen.
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Corona verursacht Milliarden-Schaden
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Corona verursacht Milliarden-Schaden

Seit heute Donnerstag gibt es drei bestätigte Corona Fälle in Österreich. Insgesamt halten sich die Auswirkungen auf die Bevölkerung also noch in Grenzen. Ganz anders ist das aber bei der Wirtschaft. Denn hier rechnen Öknomen mit volkswirtschafltichen Schäden in einer Höhe von 1,1 Milliarden Euro.
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Unternehmer sind pessimistisch
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Unternehmer sind pessimistisch

Die Stimmung bei Oberösterreichs Unternehmen kippt. Das zeigt eine aktuelle Studie von Ernst & Young. 900 Unternehmen wurden österreichweit befragt. Darunter über 100 Oberösterreichische. 4 von 10 Firmen rechnen mit einem konjunkturellen Abschwung.
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Kommt jetzt die Talfahrt?
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Kommt jetzt die Talfahrt?

„Der Wirtschaftsaufschwung ist vorbei die Stimmung bei den Unternehmern kippt“, so WKO Präsidentin Doris Hummer im Gespräch mit Dietmar Maier.  
Wirtschaft
8 von 10 erwarten schwierige Wirtschaftslage
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8 von 10 erwarten schwierige Wirtschaftslage

8 von 10 Unternehmer erwarten in den nächsten 4-6 Jahren große Herausforderungen. So das Ergebnis einer aktuellen IMAS Studie. Grund dafür sind die schwächelnde Auftragslage, der anstehende Breitbandausbau und die fehlenden Fachkräfte.
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Kommt jetzt Datenexplosion?
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Kommt jetzt Datenexplosion?

Alle 8 Monate verdoppelt sich das weltweite Datenvolumen. Jetzt werden sie sagen ja und was interessiert mich das. Aber Achtung. Diese Entwicklung wird uns alle treffen. Angefangen bei stockenden Streaming Seiten bis hin zur Schließung von heimsichen Betrieben. Was es dringedn braucht sind Investitionen. 
ooewaechst
1,5 Millionen bis 2040
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1,5 Millionen bis 2040

Oberösterreich wächst. Konkret werden bis 2040 über 1,5 Millionen Menschen in unserem Bundesland leben. Nicht ohne Folgen – denn die Bevölkerung wird immer älter. Die Anzahl der über 85-Jährigen wird sich bis 2040 verdoppeln.
baustoffundmetall
Internationaler Marktführer aus OÖ
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Internationaler Marktführer aus OÖ

Hidden Champion, schon mal gehört? So nennt man Unternehmen, die kaum jemand kennt, die in ihrer Branche aber international erfolgreich sind. Baustoff und Metall ist so ein Champion. Seit 30 Jahren hat das Familienunternehmen eine Niederlassung in Linz – mit einem Standort-Wechsel ist man jetzt kaum mehr zu übersehen.