Arbeitsplätze – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Industrie im Dialog Jänner
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„Österreich zahlt zu hohe Löhne“

Die gute Neuigkeit: Nach fast 3 Jahren Rezession wächst die Wirtschaft wieder. Allerdings nur minimal und im Vergleich zu den anderen EU-Ländern liegt Österreich an drittletzter Stelle. Fehlende Reformen und steigende Kosten erschweren die Arbeit der Unternehmen. Eine neue Industriestrategie der Bundesregierung soll Österreich retten.
Google
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Kronstorf bekommt „Google-Zentrum“

3,5 Billionen Euro. Oder anders gesagt 3.500 Milliarden. So wertvoll ist der Technologie-Konzern Google. Bekannt geworden mit der gleichnamigen Suchmaschine. Weltweit betreibt das Unternehmen 37 Rechenzentren. Jetzt entsteht das erste in Österreich.
Quanten Einstein
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1 Million € für JKU Forschung

300.000 €! So viel kostet es, einen Arbeitsplatz in der Industrie zu schaffen. Dieses Geld müssen die Betriebe aber zuerst erwirtschaften. Genau da hakt es. Am Weg aus der Krise soll vor allem die Wissenschaft helfen.
Tourismus
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Regierung erarbeitet Tourismus-Strategie

567.000 Vollzeitarbeitsplätze in ganz Österreich. Der Tourismus bringt mehr als 1/10 der heimischen Wirtschaftsleistung ein. Trotz Zuwachs auf etwa 143 Millionen Nächtigungen ist die Branche unter Druck. Die Regierung schnürt deshalb ein Hilfspaket.
bausymposium
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Baubranche unter Druck

Der Flughafen Wien bekommt keine dritte Startbahn, weil sie zu teuer ist. Nur ein Beispiel von vielen. Bauen ist einfach nicht mehr leistbar, sagt sogar die Baubranche selbst.
ILS Sprecher Automation
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Linzer steuern Mega-Windparks

Rund um den Globus drehen sich Windräder und liefern Energie in gigantischem Ausmaß. Auch auf dem Meer. Die dafür nötigen Plattformen sind unbemannt. Gibt es ein technisches Problem, kommt die Lösung aus der Ferne. Ein Linzer Unternehmen kontrolliert den Stromlauf von der Windböe bis zur Steckdose.
Bezirkstag Steyr
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Stelzer fordert Industrie-Strategie

Zwei Drittel der Industriebetriebe sehen für das kommende Jahr laut einer Umfrage noch schwarz. 121.000 sind hierzulande durch die Industrie beschäftigt. „Damit die Betriebe bleiben, braucht es eine EU-weite Strategie“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer beim Lokalaugenschein in Steyr.
111 Unimarkt
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Unimarkt bald ADEG

Der REWE-Konzern ist an Unimarkt-Standorten interessiert. Gut 90 davon gibt’s in Oberösterreich. Wie viele weitergeführt werden sollen, ist derzeit noch unklar.
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