Kurzarbeit – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Arbeitslosenzahlen
So viele Jobs wie nie in OÖ
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So viele Jobs wie nie in OÖ

Zu Monatsbeginn werden die Arbeitslosenzahlen vom AMS bekannt gegeben. Und die werden derzeit immer kleiner. Nur noch 27.000 sind in OÖ auf Jobsuche. Warum das aber nicht bedeutet, dass jetzt mehr gearbeitet wird, verrät der Arbeitsmarktservice.
Teuerung Landtag
Österreicher im Teuerungs-Horror
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Österreicher im Teuerungs-Horror

Eine Studie des Sozialministeriums hat diese Woche aufhorchen lassen. Über 2 Millionen Menschen in Österreich sind 2021 von Einkommensverlusten betroffen gewesen. Rund 800.000 haben Schwierigkeiten die täglichen Ausgaben zu decken. Und diese Zahlen stammen aus der Zeit vor den jüngsten Preissteigerungen. Welche Ideen haben die Abgeordneten im OÖ Landtag?
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Steyr-Automotive startet Normalbetrieb
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Steyr-Automotive startet Normalbetrieb

Steyr Automotive geht wieder in Normalbetrieb. Nachdem das ehemalige MAN Werk wegen fehlender Teile wochenlang stillgestanden ist, wird demnächst die Produktion wieder hochgefahren. Insgesamt sind 2000 Mitarbeiter zur Kurzarbeit angemeldet gewesen. Jetzt soll ab Anfang Mai wieder im Zwei-Schicht Betrieb im LKW-Bereich gearbeitet werden. Ab 16. Mai läuft wieder der Normalbetrieb, so das Unternehmen.
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3200 in Kurzarbeit
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3200 in Kurzarbeit

BMW-Werk Steyr steht still. 3200 Arbeiter werden in Kurzarbeit geschickt. Grund dafür: der Krieg in der Ukraine. Benötigte Leitungen für die Produktion der Motoren können nicht geliefert werden.
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Kurzarbeit wird verlängert
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Kurzarbeit wird verlängert

Corona-Kurzarbeit bis Ende März 2022 verlängert. Das hat ÖVP-Arbeitsminister Martin Kocher am Freitag bekannt gegeben. Zusätzlich gibt es für alle, die seit mindestens zehn Monaten in Kurzarbeit sind, einmalig einen 500 Euro Bonus. Tourismusbetriebe bekommen für Saisonarbeiter zusätzliche finanzielle Unterstützung vom AMS.
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BMW Steyr meldet Kurzarbeit an
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BMW Steyr meldet Kurzarbeit an

BMW Steyr meldet Kurzarbeit an. Wegen Lieferengpässen bei Halbleiter-Chips stehen aktuell zwei Montagebänder still. 800 Mitarbeiter in der Motorenproduktion werden deshalb ab 01. September in Kurzarbeit geschickt. Die Produktion laufe aber trotzdem weiter, heißt es aus der Werk. Insgesamt sind bei BMW Steyr 4400 Mitarbeiter beschäftigt.
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BMW Steyr droht Kurzarbeit
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BMW Steyr droht Kurzarbeit

BMW Steyr droht Kurzarbeit. Dem Werk fehlen Elektronikchips zum Herstellen der Autos. Bei den Halbleitern gibts aktuell einen Versorgungsengpass. Das trifft die gesamte Autoindustrie. Ohne Chips steht die Produktion. Bei BMW Steyr könnten schon im Juli erste Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Das obwohl der BMW-Konzern im ersten Halbjahr einen Rekordabsatz hatte.
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33,5 Milliarden sind ausbezahlt
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33,5 Milliarden sind ausbezahlt

33,5 Milliarden Euro an Corona Hilfen in Österreich. So viel wurde laut Finanzministerium bis zum 12. März 2021 ausbezahlt bzw. bewilligt. Mehr als 10 Milliarden Euro fallen davon auf Kurzarbeit. Die meisten Anträge kamen mit 35 % von der Beherbergungs- und Gastronomie Branche.
wirtschaft
„Schlimmstes Jahr seit dem 2. Weltkrieg“
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„Schlimmstes Jahr seit dem 2. Weltkrieg“

Was kommt nach der Kurzarbeit? Wie helfen Bund und Land den Arbeitslosen? Was wird aus der Jugend? In der Wirtschaft sind nach einem Jahr Corona viele Fragen offen. Landeshauptmann Thomas Stelzer und Bundesminister Martin Kocher haben im OÖ Gespräch versucht, Antworten zu geben. Soviel steht fest, jeder Arbeitslose ist beiden einer zu viel.    
Arbeitslosigkeit
„Arbeitslosengeld muss erhöht werden“
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„Arbeitslosengeld muss erhöht werden“

Aus der Gesundheitskrise darf keine dauerhafte Sozialkrise werden. So die heutige Mahnung von Oberösterreichs SPÖ-Chefin Birgit Gerstorfer. 1 Million Mensch in Österreich wären aktuell in Kurzarbeit oder arbeitslos, so die Soziallandesrätin. Das durchschnittliche Arbeitslosengeld in Österreich beträgt 970 Euro, so die ehemalige AMS-Chefin. Das sei deutlich zu wenig. Für die Arbeitslosen unter den über 50-Jährigen will […]
övp
OÖ kommt besser durch die Krise
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OÖ kommt besser durch die Krise

Es wird in Oberösterreich keine Insolvenzwelle geben. Ab Mitte des Jahres wird die heimische Wirtschaft wieder wachsen. Weil Oberösterreich weniger Tourismus und Dienstleister hat, dafür aber mehr Industrie als andere Bundesländer, wird sich die Konjunktur schneller erholen. Das sagen zumindest die führenden Wirtschaftsforscher des Landes.
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