WIFO – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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VKB Talk
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Zettelwirtschaft bremst Betriebe

56 Millionen Arbeitsstunden pro Jahr. So viel brauchen Oberösterreichs Unternehmen alleine zum bewältigen der Bürokratie. Dabei helfen könnte künstliche Intelligenz. Aber nur, wenn sie in Betrieben auch erlaubt ist. Noch ist das nicht überall so.
Arbeitsmarkt
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329 Mio. € gegen Job-Lücken

„Es gibt eine Seitwärtsbewegung!“ So beschreibt AMS-Chefin Iris Schmid die derzeitige Situation am heimischen Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit im Land liegt mit 5,4 unter dem Österreich-Durchschnitt. Das Land und seine Partner nehmen für Arbeitslosenprogramme immerhin rund 330 Millionen Euro in die Hand.
WKO Wettbewerb
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Unis als Wirtschaftsretter

Die Straße hat Schlaglöcher und die werden immer größer. So plakativ stellt ein Wirtschaftsforscher die momentane Situation der heimischen Industrie dar. Und was macht man, wenn eine Straße Schlaglöcher hat? Man füllt sie auf. Die Wirtschaftskammer hat konkrete Ideen, womit.
111 Wirtschaft schwächelt
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Wirtschaft wächst leicht

Österreichs Wirtschaft schrumpft nicht mehr. So die Sommerprognose von WIFO und IHS. Die Ökonomen rechnen sogar mit einem leichten Plus der Wirtschaftsleistung von 0,1 Prozent. Demnach ist die Rezession vorbei, die Unsicherheiten bleiben aber weiterhin groß.
Achleitner Trump
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Gefährdet Trump Europas Wirtschaft?

Raus aus dem Pariser Klimaabkommen, Austritt aus der WHO und Zoll-Drohungen gegen die EU. Kaum eine Woche im Amt, setzt der wiedergewählte Donald Trump seine „America First“-Politik konsequent um. Doch welche Folgen hat das für den heimischen Wirtschaftsstandort?
WKO
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„Runter mit Steuern für Überstunden”

An der Tankstelle nur halb voll tanken, mag kurzfristig Geld sparen. Die Fahrt endet dann schneller, als man denkt. Ähnlich ist die Situation in Österreich. Die Wirtschaftskammer fordert gezielte Investitionen, damit wir weiter im internationalen Wettbewerb mithalten können.
Trump RLB
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Industrie warnt vor Trumps Zöllen

Seit Donald Trumps Wiederwahl zum amerikanischen Präsidenten geistert ein Schreckgespenst um die Welt: neue Handelszölle. Aber nicht nur das bereitet der heimischen Industrie Sorge. Während sich die Wirtschaftsspirale nach unten dreht, lassen sich die Koalitionsverhandler in Österreich Zeit. Zeit, die die Unternehmen nicht mehr haben.
Wirtschaftsausblick IV
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Wirtschafts-Prognose bleibt düster

Die Wirtschaft wächst. Aber nicht bei uns. Während andere Nationen seit Corona wieder ständig im Aufschwung sind, schwächeln Deutschland und Österreich bereits das zweite Jahr in Folge. Und auch für 2025 sind die Prognosen alles andere als rosig. Nicht zuletzt deshalb war vielen beim Advent-Empfang der Industriellenvereinigung nicht wirklich zum Feiern zumute.
Linz AG Symposium
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Wasserstoff-Turbine für Linz

Kaum ein Thema wird so intensiv diskutiert wie der Klimawandel! Für die einen ist es bereits jetzt eine Klimakatastrophe. Die anderen wiederum halten es für übertrieben. Gesamt gesehen gibt es aber bereits ein Umdenken. Vor allem in vielen Unternehmen, die bereits in eine grüne Zukunft investieren.
Krankenstände
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Krankenstände steigen

Mit dem Herbst nimmt auch die Zahl der Krankenstände wieder zu. Und die steigen generell wieder. Allerdings nicht, weil viele blau machen, sondern weil immer mehr Ärzte und Firmenchefs so Ansteckungen unter den Mitarbeitern verhindern wollen.
WKO Sommerfest
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Wirtschaft schwächelt bis 2028

1 Prozent Wirtschaftswachstum. Damit rechnet das WIFO heuer in der Europäischen Union. Für Österreich sieht es sogar noch schlechter aus. Deshalb fordert die Wirtschaft: Steuern für Betriebe runter!
111 Krankenstand Rekord
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Krankenstände auf Rekordhoch

Krankenstände auf Rekordhoch. Die österreichischen Arbeitnehmer sind im Schnitt 15 Tage pro Jahr im Krankenstand. Das ist ein 30 Jahr Höchststand, zeigt der aktuelle Fehlzeitenreport des Wirtschaftsforschungsinstituts.
Huthi Angriffe
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Wirtschaft reagiert auf Huthi-Angriffe

Durch die Überfälle der Huthi auf Handelsschiffe im roten Meer, werden immer öfter die gewohnten Lieferketten unterbrochen. Andere Routen, längere Fahrtzeiten – das führt zu höheren Kosten und großen Verspätungen. Auch Oberösterreichs Wirtschaft ist davon betroffen.
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