Industriekrise – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Quanten Einstein
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1 Million € für JKU Forschung

300.000 €! So viel kostet es, einen Arbeitsplatz in der Industrie zu schaffen. Dieses Geld müssen die Betriebe aber zuerst erwirtschaften. Genau da hakt es. Am Weg aus der Krise soll vor allem die Wissenschaft helfen.
Industriegipfel
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Industrie-Manifest gegen Abwanderung

Die Bundesregierung will am Freitag ihre Industriestrategie bekannt geben. Mitgeredet hat dabei im Vorfeld auch die Industriellenvereinigung. Noch bevor verlautbart wird, wie die Maßnahmen der Regierung tatsächlich aussehen, übt die IV Kritik daran. Und schlägt radikale Maßnahmen vor.
Industrielandserie KTM
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500 Jobs betroffen

KTM streicht 500 Arbeitsplätze. Der neue indische Eigentümer Bajaj Mobility teilt das am Dienstagabend mit. Betroffen seien vor allem Angestellte und das mittlere Management.
Hypo Bilanz
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Interesse an Immo-Krediten steigt

2023 war für die Bauwirtschaft ein Horrorjahr. Hohe Zinsen auf Kredite, dazu hohe Preise wegen der Teuerung. Die Folge: Häuslbauer haben ihre Projekte verschoben. Mittlerweile hat sich die Situation beruhigt. Banken berichten von einer steigenden Kreditnachfrage. Solch positive Nachrichten gibt es allerdings nicht aus allen Branchen.
WKO Exporttag
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Neue Wirtschafts-Märkte als Rettung?

Die Wirtschaft ist unter Druck. Erst diese Woche hat der Mattighofener Motorradbauer KTM Insolvenz angemeldet. Auch die Voestalpine hat Gewinneinbußen. Von der Politik wird ein Maßnahmenpaket gefordert. Aber auch neue Exportmärkte könnten den Wirtschaftsmotor wieder zum Laufen bringen.
Hypo Inflation
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Unternehmen kritisieren Lohnabschlüsse

Vom Sanierungsfall zur Weltmarke und wieder zurück. So kann man die Geschichte des Innviertler Konzerns KTM zusammenfassen. Es könnte der Anfang einer noch größeren Insolvenzwelle sein. Denn die Rezession beginnt gerade erst zuzuschlagen. Die gute Nachricht: Prognosen zufolge könnte es ab nächstem Herbst wieder bergauf gehen.
Industriegipfel
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„Neue Regierung muss Industrie retten“

Zu teuer, zu langsam, zu ineffizient – so beschreibt die Industrie ihre Arbeitsbedingungen in Österreich.  Lange geht das nicht mehr gut, warnen die Präsidenten von der Industriellenvereinigung Oberösterreich und Niederösterreich. Sie schnüren deshalb ein gemeinsam ein Rettungspaket.
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