Industriepolitik – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Industrie Empfang
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Industrie kritisiert Doppelbudget

Die USA und China sind bessere Standorte als Österreich, so das Ergebnis einer Umfrage der Industriellenvereinigung. Die Unternehmer seien unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Oberösterreich kommt hingegen gut weg.
LH Sachsen
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OÖ kooperiert mit Sachsen

Wer entscheidet künftig über Europas Fördergelder? Genau darüber wird derzeit in Brüssel diskutiert. Oberösterreich sieht dabei die Gefahr, dass die Regionen an Einfluss verlieren. Auch Sachsen teilt diese Sorge – deshalb treten beide Industriestandorte gemeinsam auf.
Nato
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Aufrüsten als heimischer Wirtschafts-Motor

Seit Jahren spüren wir im neutralen Österreich die Auswirkungen vom Ukraine Krieg. Der andauernde Konflikt gilt als Weckruf für die europäische Union. Sie will sich wieder besser verteidigen können und will dringend aufrüsten. Das bietet Chancen für heimische Unternehmen.
Quanten Einstein
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1 Million € für JKU Forschung

300.000 €! So viel kostet es, einen Arbeitsplatz in der Industrie zu schaffen. Dieses Geld müssen die Betriebe aber zuerst erwirtschaften. Genau da hakt es. Am Weg aus der Krise soll vor allem die Wissenschaft helfen.
Industriegipfel
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Industrie-Manifest gegen Abwanderung

Die Bundesregierung will am Freitag ihre Industriestrategie bekannt geben. Mitgeredet hat dabei im Vorfeld auch die Industriellenvereinigung. Noch bevor verlautbart wird, wie die Maßnahmen der Regierung tatsächlich aussehen, übt die IV Kritik daran. Und schlägt radikale Maßnahmen vor.
IV Advent
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„Müssen Energiekosten senken“

Trotz leichten Wachstums im kommenden Jahr, bleibt die Lage in der heimischen Wirtschaft angespannt. Personal- und Energiekosten steigen weiter. Die Industrie kritisiert vor allem fehlenden Reformen der Bundesregierung.
Bezirkstag Steyr
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Stelzer fordert Industrie-Strategie

Zwei Drittel der Industriebetriebe sehen für das kommende Jahr laut einer Umfrage noch schwarz. 121.000 sind hierzulande durch die Industrie beschäftigt. „Damit die Betriebe bleiben, braucht es eine EU-weite Strategie“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer beim Lokalaugenschein in Steyr.
Brüssel
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Brüssel rüstet sich für Handelskrieg

Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump führt zur Börsen-Achterbahnfahrt. Die Weltwirtschaft ist verunsichert. Nach seinen auferlegten Sonderzöllen für Europa gibt es zwar aktuell eine 90-tägige Pause. In Brüssel liegen die Gegenmaßnahmen allerdings bereit. Eine Delegation aus Oberösterreich war vor Ort.
ÖVP Peneder
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1,5 Mrd. Invest für Arbeit und Wirtschaft

Es wird fast täglich tiefer, das Loch im österreichischen Bundesbudget. Wirtschaft und Industrie stöhnen und wünschen sich Verbesserungen. In Form von „Mission 2025“ sollen jetzt Impulse kommen. Inklusive 1,5 Milliarden, die die Wirtschaft ankurbeln sollen.
Industrie unter Druck
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Frühwarnsystem gegen Lieferengpässe

Im schwarz-rot-pinken Regierungsprogramm nimmt das Thema Wirtschaft eine zentrale Rolle ein. Insgesamt wird es 185 Mal in verschiedenen Kontexten erwähnt. Es geht unter anderem um eine exportorientierte Industrie, aber auch um Lieferketten.
Trump RLB
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Industrie warnt vor Trumps Zöllen

Seit Donald Trumps Wiederwahl zum amerikanischen Präsidenten geistert ein Schreckgespenst um die Welt: neue Handelszölle. Aber nicht nur das bereitet der heimischen Industrie Sorge. Während sich die Wirtschaftsspirale nach unten dreht, lassen sich die Koalitionsverhandler in Österreich Zeit. Zeit, die die Unternehmen nicht mehr haben.
Industriegipfel
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„Neue Regierung muss Industrie retten“

Zu teuer, zu langsam, zu ineffizient – so beschreibt die Industrie ihre Arbeitsbedingungen in Österreich.  Lange geht das nicht mehr gut, warnen die Präsidenten von der Industriellenvereinigung Oberösterreich und Niederösterreich. Sie schnüren deshalb ein gemeinsam ein Rettungspaket.
IV St. Valentin
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„Brauchen 41-Stunden-Woche“

Länger statt kürzer arbeiten. Das fordern jetzt die beiden Industriellen-Vereinigungen aus Oberösterreich und Niederösterreich. Ansonsten könne Österreich mit dem Rest der Welt nicht mehr mithalten. Konkret geht es um die Einführung einer 41-Stunden-Woche.
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