Naturkatastrophe – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Kinotipp Greenland
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Untergans-Szenario für Grönland

Popcorn oder Nachos. RomCom oder doch etwas Apokalyptisches. An Kinoabenden müssen wir gleich mehrere Entscheidungen treffen. Von Fans herbeigesehnt: der zweite Teil von „Greenland“. Und der kommt laut Kritikern mit unglaublichen Bildern, spannender Geschichte und jeder Menge Action daher. Sehenswerte Apokalypse sozusagen.
Hafentor Linz
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180 Tonnen Stahl schützen Linzer Hafen

Das Hochwasser im Herbst 2024 hat in Teilen Österreichs tiefe Spuren hinterlassen. Fünf Tote, Straßen und Häuser zerstört, Bahnverbindungen unterbrochen, Felder verwüstet. Der finanzielle Schaden: über eine Milliarde Euro. Eine 180 Tonnen Stahltor soll davor in Linz in Zukunft schützen.
111 Gewitter
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Gewitterfront fordert Feuerwehren

Feuerwehreinsätze nach Unwetter! Nach heftigen Regenfällen in der Nacht auf Montag musste die Feuerwehr in Oberösterreich zu rund 180 Einsätzen ausrücken. Besonders betroffen waren Gallneukirchen, Engerwitzdorf sowie Oberwang und Unterach.
Linz AG Hochwasser
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Hafentor als Schutzschild

Der Linzer Hafen ist nach Wien der zweitgrößte Österreichs. Dieser und Teile der Innenstadt werden jetzt geschützt und zwar vor einem 300-jährigen Hochwasser! Das Herzstück des 40-Millionen-Euro-Projekts: Ein 200 Tonnen schweres Tor.
111 Hochwasserwarnung
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Hochwassergefahr steigt

Regen-, Schnee- und Windwarnung inklusive Hochwassergefahr für ganz Österreich. Die Geosphere Austria hat ab Donnerstag eine Wetterwarnung ausgegeben. Eine Kaltfront erreicht Österreich.
111 Weltumwelttag
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Klimawandel kostet 9 Milliarden €

Klimawandel kostet bis 2030 9 Milliarden Euro. Das hat die österreichische Hagelversicherung anlässlich des Welt-Umwelttages berechnet. Dazu zählen Naturkatastrophen, aber auch Strafzahlungen an die EU wegen nicht umgesetzter Klimaziele.
10 Jahre Hochwasser
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Flutkatastrophe in OÖ

Es sind Bilder, die wir nie vergessen werden. Die Flutkatastrophe im Jahr 2002 hat Teile Oberösterreich und ganze Existenzen vernichtet. 2013, also vor genau 10 Jahren, gab es erneut Hochwasser-Alarm. Allerdings konnten Schutzmauern gröbere Schäden vermeiden — wenngleich es manchmal nur um wenige Zentimeter ging.
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