Prognose – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
92 Beiträge gefunden
Cocca Achleitner
0

Weltpolitik prägt Konjunktur

Wirtschaftsforscher sind derzeit in einem Dilemma. Die geopolitischen Großmächte sind schwer berechenbar. Entscheidungen etwa von Donald Trump wirken sich unmittelbar auf die heimische Wirtschaft und damit auch auf den Standort Oberösterreich aus. Experten sind dennoch vorsichtig optimistisch.
Export
0

Wirtschaft spürt Aufschwung

Platz 182 der Weltrangliste. Dort liegt Österreich laut Prognosen beim Wirtschaftswachstum bis 2030. Welche Rolle spielt dabei der Nahost-Konflikt und welche Chancen sehenPolitik und Unternehmen trotzdem?
Arbeitsmarkt
0

329 Mio. € gegen Job-Lücken

„Es gibt eine Seitwärtsbewegung!“ So beschreibt AMS-Chefin Iris Schmid die derzeitige Situation am heimischen Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit im Land liegt mit 5,4 unter dem Österreich-Durchschnitt. Das Land und seine Partner nehmen für Arbeitslosenprogramme immerhin rund 330 Millionen Euro in die Hand.
EPU
0

55.000 Solo-Unternehmer bilden Netzwerk

Bei ihnen gibts keine Firmenfeiern. Die 55.000 Einpersonenunternehmen in Oberösterreich arbeiten alleine, sind aber nicht immer auf sich gestellt. Denn die Solo-Unternehmer haben ein großes Netzwerk. Das brauchen sie auch, vor allem in Krisenzeiten.
Oberbank
0

Oberbank erwirtschaftet 477 Mio. €

Tanken ist teurer geworden, der Wocheneinkauf auch. Und viele überlegen sich zweimal, ob sie einen Kredit aufnehmen. Die wirtschaftliche Lage bleibt angespannt, nicht zuletzt wegen der geopolitischen Spannungen. Und trotzdem gibt es bereits erste positive Signale.
RLB Bilanz
0

RLB steigert Gewinn

Unternehmen sind in Österreich stark bankenfinanziert. Für Wirtschaftsprognosen lohnt sich daher auch ein Blick in die Bilanzen der Finanzinstitute. Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich hat 2025 kräftig Gewinn gemacht und will als Kreditgeber heimische Unternehmen stützen.
Hypo Bilanz
0

Hypo OÖ vergibt mehr Kredite

Ein leichtes Wachstum für 2026. So haben die Prognosen der Wirtschaftsforscher vor dem 28. Februar ausgesehen. Seit dem Angriff der USA und Israel auf den Iran ist klar: Die Aussichten müssen korrigiert werden. Steigende Energiepreise sorgen für Unsicherheit.
Infaltion 111
0

Inflation im Jänner auf 2%

Inflation im Jänner auf 2 Prozent. Das gibt die Statistik Austria am Mittwoch bekannt. So niedrig war die Teuerungsrate zuletzt im Dezember 2024. Hauptverantwortlich seien dafür die sinkenden Preise etwa bei Energie, Treibstoff und Heizöl.
Sitebar