Bürokratie – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Iran IV
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Bürokratie verschlingt 56 Mio. Stunden

56 Millionen Arbeitsstunden pro Jahr beschäftigen sich Oberösterreichs Unternehmen mit Bürokratie. Formulare ausfüllen, Verfahren prüfen oder Berichte schreiben. Grundlage sind Gesetze von der EU, vom Bund oder auch vom Land. Das kostet Geld, denn es bleibt weniger Zeit für echte Geschäfte.
Export
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Wirtschaft spürt Aufschwung

Platz 182 der Weltrangliste. Dort liegt Österreich laut Prognosen beim Wirtschaftswachstum bis 2030. Welche Rolle spielt dabei der Nahost-Konflikt und welche Chancen sehenPolitik und Unternehmen trotzdem?
ASVÖ KI Sportvereine
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KI entlastet Ehrenamtliche

KI wird zum Co-Trainer. Sie analysiert Spiele, verbessert Trainingspläne und entlastet den Alltag. Gerade im Amateurbereich heißt das: weniger Büroarbeit, mehr Zeit für Sport. Ehrenamtliche in den Vereinen bleiben trotzdem unersetzlich.
Land der Möglichkeiten
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Stelzer warnt vor FPÖ-„Schmähs“

“Politik ist kein Tummelplatz für Glücksritter“. Bei seiner Rede zum 9. Amtsjubiläum findet Landeshauptmann Thomas Stelzer deutliche Worte in Richtung FPÖ. Damit in Zeiten wie diesen nicht noch mehr Wohlstand verloren gehen, brauche es in der Politik vor allem eines: mehr Tempo.
Industrie Energie Union
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Industrie fordert Energie-Union

Die USA als Garant für militärische Sicherheit. Russland für billige Energie. Das ist vorbei. Die Industriellenvereinigung fordert deshalb Investitionen ins Bundesheer und eine europäische Energie-Union.
ÖVP Bezirkstag
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Stelzer fordert EU-Selbstvertrauen

Amerika hebt Zölle ein, China stützt mit Staatsgeld die eigene Wirtschaft. Europa hingegen hemmt seine Wirtschaft mit unnötigen Vorschriften und viel zu viel Bürokratie. Das sagt Landshauptmann Thomas Stelzer bei einem Firmenbesuch in Mondsee.
Neujahrsempfang LWK
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„Müssen unsere Bauern schützen“

Die aktuellen Entwicklungen rund um das Mercosur Freihandelsabkommen spaltet die Bauern in Europa und lässt sie mit Sorgen ins neue Jahr starten. Vor allem, weil die Produktionsbedingungen nicht unterschiedlicher sein könnten. Spezielle Regelungen zum Schutz sollen helfen. Die sind aber noch lange keine beschlossene Sache.
WKO Funktionärsauftakt
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Spätere Pension spart 30 Mrd. €

Unsere Bevölkerung wird immer älter. Die Kosten für die Pensionen steigen. Männer gehen hierzulande im Schnitt mit 62 in den Ruhestand, Frauen mit 61. Zu früh, behauptet die Wirtschaftskammer. Andere Länder haben ihre Pensionssysteme bereits reformiert und sparen sich dadurch Milliarden.
Senat der Wirtschaft
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„Schulden fressen unsere Zukunft”

45.000 Euro pro Kopf: So hoch ist die Staatsverschuldung in Österreich. In Summe 412 Milliarden Euro. De facto sei Österreich pleite. Das System krank und gescheitert, sagen heimische Unternehmer. Sie fordern Reformen statt leerer Versprechen.
IV Advent
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„Müssen Energiekosten senken“

Trotz leichten Wachstums im kommenden Jahr, bleibt die Lage in der heimischen Wirtschaft angespannt. Personal- und Energiekosten steigen weiter. Die Industrie kritisiert vor allem fehlenden Reformen der Bundesregierung.
Agrarinnovation
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Satelliten für die Landwirtschaft

In Oberösterreich gibt es 31.000 landwirtschaftliche Betriebe. Doch für Bauern wird die Arbeit immer schwieriger. Durch den Klimawandel ändern sich die Anbaubedingungen. Jetzt sollen Satelliten aus dem All helfen.
VKB Talk
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Bau erholt sich langsam

Nach dem Einbruch der letzten 2 Jahre steigt die Kreditnachfrage auch bei privaten Häuslbauer wieder. „Die Lage der heimischen Wirtschaft bleibt aber weiter angespannt“, so VKB-Generaldirektor Markus Auer im Gespräch mit LT1-Moderator Dietmar Maier. Von der Bundesregierung erwarte sich Auer zumindest einmal keine neuen Gesetze.
landtag
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Trinkgeld wird zur Streitfrage

Rund 10% vom Preis oder einfach den Betrag aufrunden. Freiwillig. So funktioniert Trinkgeld in Österreich. Rund 7 von 10 sind damit zufrieden. Bisher ging das meiste Trinkgeld allerdings direkt in die Hosentasche und am Finanzminister vorbei. Das möchte die Bundesregierung jetzt ändern.
IV Regulierung
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Unternehmen in Bürokratie-Falle

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat zuletzt angekündigt, die Berichtspflichten um ein Viertel zu reduzieren. Auf der anderen Seite stehen aber bereits Neue vor der Umsetzung, und zwar im Bereich Lieferketten. Für Oberösterreichs Unternehmen herausfordernd. Denn schon jetzt sind in den Produktionsfirmen zig Mitarbeiter nur damit beschäftigt, Formulare auszufüllen.
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