Geld – Seite 12 – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Firmenpleiten
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7.000 Firmenpleiten in Österreich

Als der Alpenländische Kreditorenverband gestern die Zahlen veröffentlichtem, mussten viele erst einmal schlucken. 7.000 Firmenpleiten werden für 2024 prognostiziert. Mehr als 2.000 Insolvenzen wurden im ersten Halbjahr bereits angemeldet – der höchste Wert seit 15 Jahren.
111 Bankomatsprengung Windhaag
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Bankomat-Diebe im Mühlviertel

Bankomat in Windhaag bei Freistadt gesprengt. Wie jetzt bekannt wurde, waren die Täter in der Nacht auf Montag im Mühlviertel unterwegs. Sie dürften in einem kleinen Auto mit der Beute in unbekannter Höhe geflüchtet sein.
landtag
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Landtag diskutiert Asyl-Bezahlkarte

Bei der Juni-Sitzung des OÖ Landtages war unter anderem die Bezahlkarte für Asylwerber ein kontrovers diskutiertes Thema. Während die ÖVP das OÖ Modell als Beispiel für ganz Österreich sieht, sind bei anderen Parteien zu viele Fragen noch ungeklärt.
EU Reportage
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19 Österreicher im EU-Parlament

705 Abgeordnete von 7 Parteien aus 27 Staaten – das ist das EU-Parlament. Am 9. Juni wird ein neues gewählt. Seit 1979 übrigens alle fünf Jahre. Was dieses Parlament bestimmt, gilt für 448 Millionen Europäer. Wer mitreden will, der sollte also wählen gehen.
111 Bücher Betrug
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„Wertvolle“ Bücher sind Falle

Neue Betrugsmasche mit „wertvollen“ Büchner. Das europäische Verbraucherzentrum warnt am Donnerstag davor. Angebliche Literaturvertreter gehen mit gefälschten Nachbildungen historischer Bücher auf Opfer-Fang.
111 EZB Zinssenkung
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EZB vor Zinssenkung

EZB steht vor Zinssenkung. Am 6. Juni trifft sich der Rat der Europäischen Zentralbank in Frankfurt, um zu entscheiden. Schon jetzt ist durchgesickert, dass die Leitzinsen von aktuell 4,5 % auf 4,25 %, also um ein Viertel, gesenkt werden.
Charity Radeln
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230 Biker radeln für Lea

Die 4-jährige Lea aus Kleinzell im Mühlviertel wurde mit einer seltenen Krankheit geboren. Das Mädchen ist auf Therapien und Rollstuhl angewiesen. Rund 200 Radfahrer haben jetzt Leas Familie unterstützt und 18.800 € gesammelt.
Minister Brunner Dialog
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Finanzminister will KESt abschaffen

Macht man mit Wertpapieren einen Gewinn, muss dieser versteuert werden. Bedeutet, 27,5 % KESt – also Kapitalertragssteuer. Finanzminister Magnus Brunner möchte das ändern. Er kann sich ein Vorsorgemodell vorstellen, mit dem Kursgewinne steuerfrei lukriert werden.
111 fehlgeburt
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Bessere Betreuung nach Fehlgeburt

Bessere Betreuung nach Fehlgeburten. Das hat Frauenministerin Susanne Raab von der ÖVP am Dienstag bekannt gegeben. Aktuell werden Kosten für Nachbetreuung von Hebammen nur bei einer Totgeburt übernommen. Also wenn das Kind mehr als 500 Kilo wiegt. Unter diesem Gewicht spricht man von einer Fehlgeburt.
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