Handel – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Konsumverhalten
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Shopping-Fallen auf Social-Media

Schaufenster-Bummeln war gestern. Heute scrollen wir durch Social-Media-Plattformen, lassen uns von Videos beeinflussen, ja sogar unter Druck setzen. Werbepsychologie ist eine eigene Wissenschaft. Und die will uns manipulieren, warnen Experten.
111 Mercosur
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Mercosur-Abkommen fixiert

Freihandelsabkommen Mercosur von EU-Staaten beschlossen. Mehr als 25 Jahre lang wird an dem Deal verhandelt. Es entsteht jetzt eine Freihandelszone aus der EU, Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay.
Biershop
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Hopfen-Shopping für Linzer

Hopfen und Malz, Gott erhalt’s! Für Biertrinker die womöglich wichtigste Bitte. Ob Märzen, Zwickl oder jetzt Weihnachtsbock: Bier zählt zu den beliebtesten Getränken der Österreich. In der Landeshauptstadt eröffnet jetzt ein eigener Shop für Biertrinker.
Export Indien
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Indien als „Export-Retter“

Jahrzehntelang gelten am Weltmarkt die Spielregeln des freien Handels. Zölle wurden abgebaut. Dieses Bild hat sich in den letzten Jahren gedreht. Die neue Politik, die etwa US-Präsident Donald Trump an den Tag legt, schadet unseren Export massiv. Wir brauchen neue Märkte. Die sollen uns aus der Krise helfen.
hundespa
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Wasch-Straße für Hunde

Die einen fahren ein Mal in der Woche, andere nur, wenn das Auto komplett dreckig ist. Waschanlagen sind für Autofahrer ein Muss, egal ob häufig, oder nur selten. Aber wie sieht das bei Haustierbesitzern aus? Ein Unternehmer aus Neufelden hat darauf eine klare Antwort.
EZA Woche
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„Weihnachtsengerl“ für Entwicklungs-Länder

Ob Kaffee, Schokolade oder Bananen – Produkte wie diese haben zum Teil eine Reise mit mehreren tausend Kilometern hinter sich. Und sind häufig verbunden mit niedrigen Löhnen und schlechten Arbeitsbedingungen. Die Woche der Entwicklungszusammenarbeit, kurz EZA, will genau das sichtbar machen und hilft etwa mit Weihnachtsengeln.
111 Shein
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8 von 10 Shein-Produkte nicht sicher

8 von 10 Shein-Produkte verstoßen gegen EU-Sicherheitsstandards. Das geht aus einer Auswertung der französischen Verbraucherschutzbehörde hervor. Die hat 200.000 beschlagnahmte Pakete am Pariser Flughafen Charles de Gaulle untersucht.
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