Insolvenz – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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WKO Spartenobmann
„Vereinslokale bringen uns um“
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„Vereinslokale bringen uns um“

Essen gehen und Urlaub machen ist teurer geworden. Gastronomie und Hotellerie sind mit hohen Preissteigerungen und Personalkosten konfrontiert – geben das an die Kunden weiter. Wir haben mit dem neuen Spartenobmann einen Blick auf die Branche geworfen.
111 FTI Touristik
FTI ist pleite
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FTI ist pleite

FTI ist pleite. Europas drittgrößter Reisekonzern hat kurz vor der Sommersaison beim Amtsgericht München Insolvenz angemeldet. Gebuchte, aber noch nicht begonnene, Reisen werden bereits ab Dienstag nicht mehr oder nur teilweise durchgeführt.
111 benko
Rene Benko ist pleite
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Rene Benko ist pleite

Rene Benko ist pleite. Der 46-Jährige hat am Donnerstag bei einem Innsbrucker Gerich Privatinsolvenz angemeldet. Es geht angeblich um offene Millionenschulden bei der Finanz.
111 Juwelier Pleite
Linzer Juwelier ist pleite
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Linzer Juwelier ist pleite

Juwelier Alphagold ist pleite. Das hat der Kreditschutzverband KSV bekannt gegeben. Dem Linzer Unternehmen, zu dem Marken wie Le Clou und Juwelier Reiter gehören, ist das Geld ausgegangen.
RLB Schaller
„Zinsen könnten weiter steigen“
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„Zinsen könnten weiter steigen“

Die Arbeitslosigkeit steigt. Das ist eine der Folgen der Zinserhöhungen. Diese wirken sich historisch betrachtet erst 1,5 Jahre verzögert aus. Aktuell spüren wir es mit Insolvenzen und einer steigenden Arbeitslosigkeit. In Österreich sind aktuell 320.000 Personen auf Jobsuche. Wie geht es mit den Zinsen weiter?
111 Kika Steuerzahler
150 Mio. € Schaden für Steuerzahler
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150 Mio. € Schaden für Steuerzahler

KIKA/Leiner stellt Insolvenzantrag. Am Dienstag beantragen die Eigentümer rund um den Unternehmer Hermann Wieser ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverantwortung. Damit soll überprüft werden, ob ein Fortbestand der Möbelkette möglich ist.
111 Firmenpleiten
4913 Unternehmen insolvent
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4913 Unternehmen insolvent

60 % mehr Firmenpleiten 2022. Verantwortlich dafür dürften steigende Materialkosten, Lieferkettenprobleme und Fachkräftemangel sein. Insgesamt 4.913 Pleiten waren es laut Gläubigerschutzverband Creditreform.