Konjunktur – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Industrie im Dialog Jänner
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„Österreich zahlt zu hohe Löhne“

Die gute Neuigkeit: Nach fast 3 Jahren Rezession wächst die Wirtschaft wieder. Allerdings nur minimal und im Vergleich zu den anderen EU-Ländern liegt Österreich an drittletzter Stelle. Fehlende Reformen und steigende Kosten erschweren die Arbeit der Unternehmen. Eine neue Industriestrategie der Bundesregierung soll Österreich retten.
111 Pfusch
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Pfusch-Arbeit steigt

Mehr Pfuscharbeit in Österreich. Ökonom Friedrich Schneider von der Johannes Kepler Universität Linz erwartet heuer ein Plus der Schattenwirtschaft von 650 Millionen Euro. Also ein Plus von 4,5 % im Vergleich zum Vorjahr.
WKO Funktionärsauftakt
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Spätere Pension spart 30 Mrd. €

Unsere Bevölkerung wird immer älter. Die Kosten für die Pensionen steigen. Männer gehen hierzulande im Schnitt mit 62 in den Ruhestand, Frauen mit 61. Zu früh, behauptet die Wirtschaftskammer. Andere Länder haben ihre Pensionssysteme bereits reformiert und sparen sich dadurch Milliarden.
Oberbank Gala
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Wirtschaft erwartet Aufschwung

Neues Jahr, neues Glück. Für die heimische Wirtschaft kann 2026 eigentlich nur besser werden. Zumindest hoffen das die Unternehmer. Die Wachstumsprognosen zeigen nach oben. Es könnte also doch echte Hoffnung geben und nicht nur Zweckoptimismus.
IV Advent
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„Müssen Energiekosten senken“

Trotz leichten Wachstums im kommenden Jahr, bleibt die Lage in der heimischen Wirtschaft angespannt. Personal- und Energiekosten steigen weiter. Die Industrie kritisiert vor allem fehlenden Reformen der Bundesregierung.
hypo
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“Wirtschaft erholt sich”

Nach 3 Jahren Rezession, geht es wieder bergauf. Wirtschaftsforscher prognostizieren für 2026 rund 1% Wachstum. Das ist zwar unter dem EU-Schnitt aber ein erster Schritt aus der Krise. Das war die gute Nachricht- die schlechte- die Situation beim heimischen Budget. Denn der Schuldenberg wächst.
111 Wirtschaft schwächelt
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Wirtschaft wächst leicht

Österreichs Wirtschaft schrumpft nicht mehr. So die Sommerprognose von WIFO und IHS. Die Ökonomen rechnen sogar mit einem leichten Plus der Wirtschaftsleistung von 0,1 Prozent. Demnach ist die Rezession vorbei, die Unsicherheiten bleiben aber weiterhin groß.
111 Wirtschaftsaufschwung
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Wirtschaft kann doch noch wachsen

Gute Nachricht aus der Wirtschaft. Als erstes Finanzinstitut rechnet die österreichische Nationalbank mit einem Wirtschaftswachstum 2025 von 0,2 Prozent. 2026 und 2027 soll es sogar um 0,9 bzw. 1,1 Prozent nach oben gehen.
rlb
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Börsen fahren Achterbahn

Vergangene Woche hat US-Präsident Donald Trump mit seinem Zoll-Zirkus ein Börsenbeben ausgelöst. Anleger weltweit verlieren Milliarden. Einen Tag später ist wieder alles anders. Die Börsen feiern Rekordanstiege. Das ständige Hin und Her schürt Unsicherheit und ist Gift für Volkswirtschaften.
Oberbank Bilanz
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800 Milliarden für Verteidigung 

Rheinmetall war vor wenigen Wochen wohl nur Börseninsidern bekannt. Mittlerweile ist der deutsche Rüstungskonzern in aller Munde. Der Aktienkurs hat sich innerhalb eines Monats verdoppelt. Auch die Aussichten sind positiv. Denn die EU plant ein milliardenschweres Verteidigungspaket. Und davon kann auch Österreich profitieren.
Hypo Bilanz
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Interesse an Immo-Krediten steigt

2023 war für die Bauwirtschaft ein Horrorjahr. Hohe Zinsen auf Kredite, dazu hohe Preise wegen der Teuerung. Die Folge: Häuslbauer haben ihre Projekte verschoben. Mittlerweile hat sich die Situation beruhigt. Banken berichten von einer steigenden Kreditnachfrage. Solch positive Nachrichten gibt es allerdings nicht aus allen Branchen.
Talk Sparkasse
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Unternehmer investieren wieder

Der leichte Aufschwung mit rund 1 % Wirtschaftswachstum wirkt sich positiv auf den Standort Oberösterreich aus. Unternehmer, aber auch private Häuslbauer, wollen wieder investieren. Mehr dazu und zum aktuellen Auf und Ab beim Thema Gold in einem OÖ Gespräch mit der Generaldirektorin der Sparkasse OÖ Stefanie Christina Huber.
Achleitner Trump
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Gefährdet Trump Europas Wirtschaft?

Raus aus dem Pariser Klimaabkommen, Austritt aus der WHO und Zoll-Drohungen gegen die EU. Kaum eine Woche im Amt, setzt der wiedergewählte Donald Trump seine „America First“-Politik konsequent um. Doch welche Folgen hat das für den heimischen Wirtschaftsstandort?
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