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Nächster Schritt: Kurzarbeit?
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Nächster Schritt: Kurzarbeit?

Kommt jetzt Kurzarbeit? Die VOEST alpine hält an ihrem Sparkurs fest. Grund dafür: Ausbleibende Aufträge, höhere Klimaschutzziele und die US-Strafzölle auf europäischen Stahl. Derzeit werden Überstunden reduziert, Urlaube abgebaut und Leasingarbeiter eingespart.
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Voestalpine muss 65 Millionen zahlen
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Voestalpine muss 65 Millionen zahlen

65,5 Millionen Euro Strafe muss die voestalpine zahlen. Der Grund: illegale Preisabsprachen bei Grobblechen in den Jahren 2002 bis 2016. Aufgedeckt hat den Fall das deutsche Bundeskartellamt.
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Letztes Stahlteil für A7 Bypass
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Letztes Stahlteil für A7 Bypass

Von einem Meilenstein spricht die ASFINAG, nachdem heute der letzte Stahlteil für den zweiten Bypass bei der Linzer VOEST-Brücke eingehoben wurde. Das Teil wiegt 1.500 Tonnen und ist 100 Meter lang.
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VOEST will Elektroöfen
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VOEST will Elektroöfen

Die VOEST Alpine will drei ihrer fünf Hochöfen durch Elektroöfen ersetzen. Damit soll der CO2-Ausstoß um 3-4 Tonnen verringert werden.
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Gewinneinbruch bei VOEST
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Gewinneinbruch bei VOEST

Massiver Gewinneinbruch bei der voestlpine AG . Die VOEST verliert über die Hälfte ihres Gewinns im ersten Halbjahr dieses Geschäftsjahres. Konkret von über 300 Millionen auf etwa über 100 Millionen Euro.
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Mit „Wild Card“ zum Traumjob
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Mit „Wild Card“ zum Traumjob

Mit Lebenslauf und Motivationsschreiben zum Traumjob. Der klassische Weg. In der Voestalpine geht’s auch anders: Die besten HAK Schüler werden bei Spielen getestet. Für die besten geht’s dann direkt zum Bewerbungsgespräch.
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Malender Zwangsarbeiter
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Malender Zwangsarbeiter

Wie überlebt man eine Zeit in Gefangenschaft? Während des Nazi-Regimes im zweiten Weltkrieg mussten sich damit Millionen Menschen mit dieser Frage befassen. Ein Franzose hat es mit Kunst geschafft. Und trotz zweitem Weltkrieg kommt das Augenzwinkern dabei nicht zu kurz.
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VOEST bleibt straffrei
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VOEST bleibt straffrei

Voest ist Kronzeugin in deutschem Stahlkartellskandal. Wegen illegaler Preisabsprachen wurden 6 Stahlfirmen vom deutschen Kartellverband zu 205 Millionen Euro Geldstrafe verurteilt. Die Voest bleibt straffrei weil sie 2015 den Fall ins Rollen brachte. Die folgende, branchenweite Razzia führte zu den Ermittlungen und schließlich auch zu den Verurteilungen.