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UdW Coil Spatenstich
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Volle Auslastung bei Spulen-Spezialist

Ohne sie gäbe es kein Licht, keinen Kühlschrank, überhaupt keinen Strom. Sogenannte Hochspannungsdrosselspulen transportieren die Energie in unsere Haushalte. Auf der ganzen Welt gibt es nur wenige Firmen, die solche Produkte bauen. Eine davon steht in Eferding – und die wächst.
Achleitner Trump
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Gefährdet Trump Europas Wirtschaft?

Raus aus dem Pariser Klimaabkommen, Austritt aus der WHO und Zoll-Drohungen gegen die EU. Kaum eine Woche im Amt, setzt der wiedergewählte Donald Trump seine „America First“-Politik konsequent um. Doch welche Folgen hat das für den heimischen Wirtschaftsstandort?
WKO
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„Runter mit Steuern für Überstunden”

An der Tankstelle nur halb voll tanken, mag kurzfristig Geld sparen. Die Fahrt endet dann schneller, als man denkt. Ähnlich ist die Situation in Österreich. Die Wirtschaftskammer fordert gezielte Investitionen, damit wir weiter im internationalen Wettbewerb mithalten können.
WB Neujahrsauftakt
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Wirtschaftsbund fordert Steuerreform

Schwache Konjunktur, steigende Arbeitslosigkeit: Unsere Wirtschaft ist in der Krise! Vor allem Energie- und Lohn-Stück-Kosten gefährden den Standort. Das sind sich Wirtschaftsvertreter einig und sie stellen klare Forderungen an die Koalitionsverhandler.
Oberbank Businessgala
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„Jahr der Zinssenkungen kommt“

Die Welt blickt derzeit nach Österreich. Der Grund ist die aktuelle politische Situation. 3 Monate nach der Wahl starten nun FPÖ und ÖVP die Regierungsverhandlungen. Herbert Kickl wäre somit der erste freiheitliche Bundeskanzler der 2. Republik. Was bedeutet das vor allem für den Wirtschaftsstandort Österreich?
Budgetlandtag
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Landtag legalisiert ehemalige Schwarzbauten

Stellen Sie sich vor, Sie kaufen ein Haus mit einem nachträglich errichteten Wintergarten und der ragt auch nur ein paar Zentimeter über das Baugrundstück hinaus. Ein sogenannter Schwarzbau. Nach bisheriger Gesetzeslage abriss pflichtig. Das wurde nun aber repariert – am Rande des Budgetlandtages.
Industriegipfel
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„Neue Regierung muss Industrie retten“

Zu teuer, zu langsam, zu ineffizient – so beschreibt die Industrie ihre Arbeitsbedingungen in Österreich.  Lange geht das nicht mehr gut, warnen die Präsidenten von der Industriellenvereinigung Oberösterreich und Niederösterreich. Sie schnüren deshalb ein gemeinsam ein Rettungspaket.
IV Talk
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„Österreich ist Teilzeitrepublik!“

Rund die Hälfte der Oberösterreicher arbeitet Teilzeit. Wer vor 1995 noch 1.700 Stunden pro Jahr beschäftigt war, ist das heute nur noch etwas mehr als 1.400 Stunden. Freizeit wird immer wichtiger. Das wirkt sich allerdings auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit aus.
ILS Stiwa
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So arbeitet Industrie-Riese

40 Bauteile in weniger als einer Sekunde zusammenbauen. Und zwar vollautomatisch und millionenfach. Die oberösterreichische STIWA-Group hat sich mit Automationsanlagen, Spezialteilen und Software weltweit einen Namen gemacht. Begonnen hat alles vor 52 Jahren in einer Garage in Attnang Puchheim.
nehammer
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Nehammer in Marchtrenk

Die Immer häufiger ist in den letzten Monaten zu hören, dass Oberösterreichische Unternehmen im Ausland investieren. Aber es gibt auch Ausnahmen. Ein Unternehmen investiert derzeit 100 Millionen Euro in Marchtrenk. Das war am Dienstag auch Bundeskanzler Nehammer einen Besuch wert.
Schweden
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OÖ kooperiert mit Schweden

Knapp gleich viele Einwohner, aber mehr als fünfmal so groß wie Österreich. Schweden, im Norden Europas. Obwohl’s auf den ersten Blick wenige Gemeinsamkeiten gibt, wollen beide Länder in Zukunft stärker zusammenarbeiten. Quasi als Bündnispartner künftig in Europa gemeinsame Sache machen.
Asien RLB
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„Asien hängt Europa ab“

Der Wirtschaftsstandort Österreich verliert seine internationale Wettbewerbsfähigkeit – den Industriestandort Oberösterreich trifft es besonders hart. Die ersten Betriebe verlagern bereits Produktionen ins billigere Ausland. Schuld seien die nationale, aber auch europäische Standortpolitik, sagt zumindest die IV.
111 FPÖ Industrie
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FPÖ bangt um Industrie

Österreichs Wirtschaftsstandort ist in Gefahr. Davor warnt die FPÖ. Zu hohe Klimaziele, Steuern und bürokratische Hürden machen den Standort unattraktiv für Unternehmen, so die Befürchtung.
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