Brauch – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Feitlmesser R9
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600 Jahre altes Feitl-Handwerk

„A Feitl und a Schnur, braucht a jeder Bua!” So heißt es zumindest in einem alten Sprichwort. Egal ob fürs Schwammerl Sammeln, fürs Jausnen oder als Not-Schraubenzieher. Ein Taschen- oder auch Feitl-Messer gehört für viele zur Standard- Ausrüstung. Die Geschichte der wohl bekanntesten davon führt in ein Seitental der Enns.
Fensterln Bartbinder
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70.000 Gamshaare am Hut

Früher war er ein Statussymbol. Heute gehört dieser Hutschmuck zur Tradition. Der Gams-, Hirsch-, oder Dachsbart. Wie dieses Bündel aus bis zu 70.000 Haaren entsteht? Wir haben für eine neue Folge von “Fensterln” einen der letzten Bartbinder des Landes im Traunviertel besucht.
Aperschnalzen
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Peitschen für Neujahrsglück

Im neuen Jahr wird die Peitsche ausgepackt. In der Landeshauptstadt ist es Tradition, dass geschnalzt wird. Der Knall erreicht dabei Schallgeschwindigkeit. Dementsprechend laut ist es, wenn in der Gruppe die sogenannte „Goaßl“ aufgezogen wird. Aber das halten wir aus, denn die Knaller bringen Glück.
Unterwegs in OÖ
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Krippenkunst aus Garsten

Nagelschmiede fertigten damals in Garsten nicht nur Werkzeug, sondern auch kunstvolle Krippen. Die Figuren wurden aus Lehm gemacht. Eine fast vergessene Handwerkskunst. Altlandeshauptmann Josef Pühringer und LT1-Moderatorin Katrin Hinterreiter sind „Unterwegs am Adventmarkt“ in Garsten.
Friedenslicht 2
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13-Jähriger ist Friedenslicht-Botschafter

Ein 13-jähriger Mühlviertler hat in den letzten Wochen viele Persönlichkeiten kennengelernt. Papst Leo in Rom, Schlagerstar Florian Silbereisen oder die EU-Parlamentspräsidentin. Bei diesen Treffen hat der Schüler immer eines mit: die Friedenslicht-Laterne.
Fensterln Raunacht
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Kinder betteln um Rauschnitten

Rund um Weihnachten wird früher streng gefastet oder es gibt üppige Suppen. Die Thomasnacht von 21. auf 22. Dezember ist eine sogenannte „foaste“ Raunacht. Kinder, Mägde und Knechte gehen zu den Häusern der Reichen. Aber nicht für Geld, sondern für sogenannte Rauschnitten.
Plus City Perchten
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Shoppen mit 210 Perchten

Zur Weihnachtszeit ist im Shoppingcenter, wie man so schön sagt, der Teufel los. In der Pluscity in Pasching sind es heuer gleich über 200 Perchten und Krampusse. Sie machen die Einkaufsmeile zum Gruselschauplatz.
Gablonzer
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Essiggurkerl am Christbaum

Ursprünglich wurden Christbäume mit Äpfeln, Kugeln und Süssem geschmückt. Heute ist erlaubt was gefällt. Neben Kugeln sind es auch Glasperlen, die den Baum zum Strahlen bringen. Aber wussten Sie, dass eine Essiggurke als Baumbehang mittlerweile nicht mehr fehlen darf?
Niglo Umzug
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Niglo-Umzug ist Weltkulturerbe

Im Advent gibt’s bei uns jeden Tag eine weihnachtliche Geschichte. Und einen Tag vorm Nikolaus, am 6. Dezember, geht’s bei uns um einen ungewöhnlichen Brauch aus Windischgarsten. Dort hat der Nikolo nämlich eine 30-köpfige Entourage. Etwa die Nigeln, den Leutzamfresser und die Habergoaß. Der traditionelle Niglo-Umzug ist sogar immaterielles Weltkulturerbe.
Mamoka Mausi Lugner
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Catwalk-Challenge für Mausi Lugner

Ein gebrochener Fuß? Für Society-Lady Mausi Lugner kein Grund, den Catwalk zu meiden. Doch was ihre Perchten-„Bodyguards“ bei der Modenschau mit ihr anstellen, bringt die Ex von Baumeister Richard Lugner zum Schreien.
Fensterln Barbarazweige
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Blühendes Liebes-Orakel

Am 4. Dezember werden traditionell Barbarazweige abgeschnitten und in die Vase gestellt. Bis zum 24. 12. sollen sie aufblühen. Früher waren sie sogar Liebesorakel. Junge Mädchen gaben den Zweigen nämlich die Namen ihrer Verehrer.
Fensterl Krippe
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Krippen-Zauber im Wohnzimmer

Der Christbaum gilt hierzulande als DAS Symbol für Weihnachten. Was viele nicht wissen: Die Tradition der Weihnachtskrippe ist weit älter als die des Christbaums. Wir haben für eine neue Folge „Fensterln“ einen Krippenbaumeister im Bezirk Grieskirchen besucht und rausgefunden welche Symbole auf keinen Fall fehlen dürfen.
Fensterln Christstollen
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Christstollen erinnert an Jesus-Kind

Der Christstollen ist ein süßes Symbol für Weihnachten. Denn der Teig sieht aus wie das Jesuskind in Windeln gewickelt. Früher war es eher ein trockenes Brot. Erst ein päpstlicher Brief im 15. Jahrhundert macht ihn zu dem, was er heute ist.
Allerheiligen
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Allerheiligen-Geschichte enthüllt

Seit dem 9. Jahrhundert feiern Christen am 1. November Allerheiligen. Nach altem Volksglauben kehren an diesem Tag die Seelen der Verstorbenen zurück. Allerheiligen ist aber nicht nur ein Feiertag, sondern auch ein Ort im Bezirk Perg. Wir haben herausgefunden, woher er seinen Namen hat.
Fensterln Halloween
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Halloween auf oberösterreichisch

Am 31. Oktober leuchten in Ebensee keine Kürbisse, sondern Rüben. Halloween klappt nämlich auch auf oberösterreichisch gut. Im Salzkammergut heißt es statt „Süßes oder Saures“ nämlich „hermadln gehen“. Was dahinter steckt und wieso Rübengesichter sozusagen getauft werden – eine neue Folge unserer Serie Fensterln!
OÖKocht Allerheiligenstriezel
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Pate schenkt Allerheiligen-Striezel

Am 1. November gehen wir auf die Gräber und gedenken unserer Verstorbenen. Ein weiteres Brauchtum zu Allerheiligen: Taufpaten schenken ihren Patenkindern einen Striezel. Seminarbäuerin Magdalena Mehringer zeigt LT1-Moderatorin Silvia Schneider ihr gelingsicheres Rezept.
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