Energiewende – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Ebensee bekommt Pumpspeicher-kraftwerk
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Ebensee bekommt Pumpspeicher-kraftwerk

Das passiert, wenn die Energie AG eine Schublade aufmacht. Seit 2017 liegt dort das genehmigte Projekt Pumpspeicherkraftwerk Ebensee. Jetzt könnte es gebaut werden, wenn da nicht die Kosten von 230 Millionen Euro wären. Wer wieviel bezahlt ist nämlich noch ungewiss.
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Wels testet 1. Wasserstoff Bus
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Wels testet 1. Wasserstoff Bus

Bei der Energiewende im Straßenverkehr denken wir meist nur an Elektro Autos. Die Stadt Wels testet jetzt einen Wasserstoff-Bus im täglichen Linienverkehr. Österreichweit erstmalig fährt dieser mit Treibstoff, der aus grünem Strom erzeugt wird, also ohne Gas. Betankt wird er mit der Energie der Sonne und des Wassers.
Steinkellner
„Das ist eine gefährliche Drohung“
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„Das ist eine gefährliche Drohung“

Teurer Benzin und Diesel als Druckmittel der Energiewende? Oberösterreichs Infrastrukturlandesrat Steinkellner von der FPÖ spricht von einer gefährlichen Drohung der grünen Umweltministerin und präsentiert mit dem Projekt „Mobil ans Ziel“ neue Lösungen. Mehr im Gespräch mit Dietmar Maier.
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Tschechien verkündet Lockdown
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Tschechien verkündet Lockdown

Rekordanstieg an Neuinfektinen in Österreich. Lockdown in Irland und Tschechien. Volle Spitäler in Großbrittanien. Die Corona Lage spitzt sich wieder zu. Mit der Salzburger Gemeinde Kuchl steht auch in Österreich bereits die erste Region unter Quarantäne. Mit Auswirkungen bis nach Oberösterreich.
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Müllverbrennung heizt Wels
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Müllverbrennung heizt Wels

Eine Müllverbrennungsanlage als Zentralheizung für eine ganze Stadt. In Wels ist man der Energiewende wieder um einen Schritt näher. Die 7. größte Stadt Österreichs will ja die energiefreundlichste werden. Jetzt helfen Energie AG und E-Werke Wels ordentlich mit.
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Land fördert Sonnenstrom
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Land fördert Sonnenstrom

Wasser, Sonne und Wind werden immer wichtiger. Bis 2030 sollen sie fast 100 Prozent des österreichischen Stroms liefern. Wer in Oberösterreich schon jetzt umsteigt, darf künftig auf mehr Förderungen hoffen.