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ÖVP KPF
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„Gen Z fehlt am Arbeitsmarkt“

Die sogenannte Generation Z, also die aktuell 13- bis 28-Jährigen, machen Experten Sorgen. Sie erkennen zunehmend psychische Erkrankungen. Einer von 10 wird den Sprung in die Arbeitswelt deswegen nicht schaffen, so eine Generationenforscherin.
IV Lehrlingsausbildung
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Österreich braucht Lehrlinge

Was machen, nach der Schule? Das fragen sich Jugendliche. Rund 100.000 pro Jahr entscheiden sich aktuell in Österreich für eine Lehre. Mit der Dual-Ausbildung hat Österreich ein international einzigartiges System.
ILS Sprecher Automation
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Linzer steuern Mega-Windparks

Rund um den Globus drehen sich Windräder und liefern Energie in gigantischem Ausmaß. Auch auf dem Meer. Die dafür nötigen Plattformen sind unbemannt. Gibt es ein technisches Problem, kommt die Lösung aus der Ferne. Ein Linzer Unternehmen kontrolliert den Stromlauf von der Windböe bis zur Steckdose.
Zukunft Digitalisierung
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KI optimiert Rallye-Autos

Wir fragen, die KI antwortet. Künstliche Intelligenzen beherrschen unseren Alltag und ziehen auch im Motorsport ein. Weniger Mechanik, mehr Digitalisierung, das bringt entscheidende Sekunden.
Land OÖ Budget
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Land will investieren statt sparen

Investieren statt Sparen. Das ist das Kredo für das 9,9 Milliarden schwere Landesbudget 2026. Besonders in den Bereichen Gesundheit, Kinderbetreuung und der künstlichen Intelligenz sollen im kommenden Jahr Gelder fließen.
Bezirkstag Steyr
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Stelzer fordert Industrie-Strategie

Zwei Drittel der Industriebetriebe sehen für das kommende Jahr laut einer Umfrage noch schwarz. 121.000 sind hierzulande durch die Industrie beschäftigt. „Damit die Betriebe bleiben, braucht es eine EU-weite Strategie“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer beim Lokalaugenschein in Steyr.
Rom Wirtschaft Forschung
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Industrie sucht Partner in Rom

Italien zählt zu den führenden Wirtschaftsnationen der Welt und belegt Rang 8. Österreich liegt weltweit auf Platz 31. Trotz dieses Abstandes gibt es zahlreiche gemeinsame Interessen, vor allem im industriellen Bereich.
Polen Warschau
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50 Mrd. € für Polens Verteidigung

Mit Russland vor der Haustüre hat Polen in den vergangenen Jahren enorm aufgerüstet. Mittlerweile stellen die Osteuropäer die größte Armee der EU. Das Verteidigungsbudget: 50 Milliarden € pro Jahr. Das sind 4,5 % des BIP. Zum Vergleich: Österreich investiert rund 1 % in die Sicherheit.
Linz AG H2 Vorbericht
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Wasserstoff aus Afrika

Grüner Wasserstoff soll Österreichs Industrie klimaneutral machen, doch der Großteil muss importiert werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei Afrika. Über neue Leitungen soll Wasserstoff zu uns kommen und bis 2030 den Großteil unseres Bedarfes decken.
ILS Stiwa
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Mega-Auftrag für 30 Mio. Batterien

Oberösterreichs Automotive-Branche lebt lange Zeit von Teilen für Verbrennungsmotoren. Wer aber überleben will, muss jetzt auch in Technologien für E-Autos investieren. Ein oberösterreichisches Unternehmen prescht jetzt mit neuen Entwicklungen voran und angelt sich den größten Auftrag der Unternehmensgeschichte.
KI Industrie
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„KI ist Jahrhundert-Chance“

Vor über 100 Jahren hat der elektrische Strom die Industrie revolutioniert. Heute sorgt die künstliche Intelligenz für eine ähnliche Zeitwende. Mit einer neuen KI-Strategie will Oberösterreich in Zukunft vorne mitmischen.
Polen
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Polen als Wirtschaftswunder

Österreichs Wirtschaft soll nächstes Jahr wieder wachsen. Die Prognosen liegen bei rund einem Prozent. Andere Länder in Europa sind besser unterwegs. Polen etwa wächst mit fast 4 %. Spitzenwert in der EU! Die Region Warschau hat überhaupt einen bemerkenswerten Wandel vollzogen. Das ehemalige Armenhaus Europas ist mittlerweile die Wirtschaftslokomotive.
Talk Haindl Grutsch
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„Pflaster auf Oberschenkel-Bruch“

„Die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung sind nur ein Pflaster auf einem offenen Oberschenkelbruch“, so der Geschäftsführer der Industriellenvereinigung OÖ, Joachim Haindl Grutsch. Mehr dazu im OÖ Gespräch mit Dietmar Maier.
WKO Langzeitarbeitslose
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Jobkrise spitzt sich zu

Der Arbeitsmarkt ist angespannt. Rund 1.200 Stellen fallen bei Lenzing AG und Unimarkt insgesamt weg. Das verschärft die Lage am Arbeitsmarkt weiter. Auch, weil mittlerweile jeder 4. Jobsuchende als langzeitarbeitslos gilt.
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