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KI-Workshops für Jugendliche

KI-Workshops für Jugendliche. Die veranstaltet das Land Oberösterreich gemeinsam mit der dbrains Academy. Ziel ist es, den Jugendlichen die Angst vor Künstlicher Intelligenz nehmen und Aufklärungsarbeit zu leisten.
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Handyverbot an Schulen in Kraft

Handyverbot an Schulen tritt in Kraft. Ab 1. Mai dürfen bis zur 8. Schulstufe keine Smartphones, Smartwatches oder ähnliche Geräte mehr verwendet werden. Schüler-, Eltern- und Lehrervertreter können allerdings Ausnahmen für den Unterricht festlegen.
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3 Monate bedingt für Fake-Lehrer

3 Monate bedingte Haft für Fake-Lehrer. So das Urteil des Landesgericht Linz. Durch ein gefälschtes Diplom hat sich der 48-Jährige mehrere Anstellungen als Lehrer erschlichen. Mehr als 15 Jahre lang hat er unterrichtet. Zuletzt war er an einer Mittelschule in Steyr angestellt.
Landtag Vorbericht
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Holocaust soll fix in Lehrplan

Jeder siebte Jugendliche in Österreich gibt an, noch nie vom Holocaust gehört zu haben. 4 von 10 glauben außerdem, dass die Zahl der jüdischen Opfer niedriger ist, als die erwiesen 6 Millionen. Das zeigt eine neue Studie. Über die wird jetzt auch im Landtag diskutiert.
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Schulbeginn mit Änderungen

Neues Schuljahr bringt Veränderungen. Heute haben ca. 200.000 Kinder, mit der Schule gestartet. Darunter 15.200 Taferlklassler. Die meisten davon in Linz, mit 1.888 Schulanfängern. Vollzeitstellen für Sozialarbeit sind von 52 auf 62 erhöht worden. Zusätzlich werden die 21.000 Lehrer durch administrative Fachkräfte entlastet.
Schulstart
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Schulstart für 15.000 Kids

Am Montag geht für rund 200.000 Kinder und Jugendliche und etwa 21.000 Lehrkräfte die Schule wieder los. 15.253 Taferlklassler werden ihren ersten Schultag erleben. Mangelnde Deutschkenntnisse und Gewaltschutz sind zwei der gesellschaftlichen Herausforderungen in der Schule 2024.
FPÖ Asyl
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FPÖ kritisiert Schüler-Gewalt

Schulrecht, Strafrecht, sowie Asyl- und Fremdenrecht passen in Österreich nicht zusammen, beklagt die FPÖ und zieht vor den Verfassungsgericht. Gewalttätige Kinder und Jugendliche von Asylwerbern müssten samt ihren Familien abgeschoben werden. So die Forderung von LHSt. Manfred Haimbuchner heute im Zuge einer Pressekonferenz.
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