Tierwohl – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender
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Minister pierct
Minister pierct Lämmer
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Minister pierct Lämmer

Bald ist es wieder so weit und wir können beim Lieblingswirt ein Schnitzerl genießen. Woher das Fleisch kommt, das muss der Wirt derzeit noch nicht angeben. Geht es nach den Grünen, soll es aber demnächst eine Kennzeichnungspflicht auch in der Gastronomie geben. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein hat einen fleischproduzierenden Hof im Mühlviertel besucht.
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Unternehmer setzt auf Tierwohl
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Unternehmer setzt auf Tierwohl

Nicht erst seit dem Skandal um einen deutschen Schlachtbetrieb, will der Konsument wissen, wie Tiere gehalten werden. Ein oberösterreichisches Unternehmen hebt Tierwohl auf eine neue Ebene. Und eine Supermarktkette setzt auf genau dieses Fleisch.
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“Wir schlachten stressfrei”
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“Wir schlachten stressfrei”

Drei Mal pro Woche Fleisch, das wäre Ernährungsexperten zufolge die gesündeste Menge. Die Österreicher sind aber Fleisch-Tiger und essen gleich drei Mal so viel – nämlich rund 65 Kilogramm pro Jahr. Das freut einen Fleischproduzenten aus Schwanenstadt, auch wenn man dort seit einigen Jahren auf Qualität statt Quantität setzt.