Fensterln – Seite 3 – LT1 – Oberösterreichs größter Privatsender

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Dorrhütte
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Mini-Haus trocknet Obst

Äpfel, Birnen oder Zwetschgen, die vom Baum fallen, sind vielleicht nicht mehr ganz so schön, landen deshalb meistens im Müll. Früher gab’s das nicht. Da ist dieses Obst sozusagen zum Schokoladen-Ersatz geworden. Mittels Dörrhütten. In Bad Goisern gibt’s diese alte Tradition noch immer.
Räuchermännchen
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Weihnachten mit Räuchermännchen

Warum muss der Nussknacker immer grimmig dreinschauen und was ist das sogenannte Räuchermännchen? Wir blicken in einer neuen Ausgabe der LT1-Reihe Fensterln eingehend auf heimisches Brauchtum in der Vorweihnachtszeit.
Shooting Fensterln
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LT1-Moderatorinnen beim „Fensterln“

Will heute jemand flirten, greifen die meisten zum Handy. Früher war das anders! Wer seinen Schwarm besuchen oder umwerben wollte, der ist durchs Fenster geklettert. Das sogenannte Fensterln. Für uns hat dieser Begriff eine andere Bedeutung. Was genau, das erzählen wir beim Shooting in Haibach ob der Donau.
Treibjagd
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Treibjagd sichert Wildbestand

Jäger sind sozusagen die Anwälte der Natur. Sie schauen, dass Tier, Mensch und Wald im Einklang bleiben. Wir haben sie begleitet. Im Einsatz für den Wildschutz. Eine neue Folge unserer Serie LT1-Fensterln.
Leonhardi neu
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Leonhard ist “Rossheiliger”

In St. Leonhard bei Freistadt gibt’s mehr Pferde als Kühe. Fast jeder zweite Hof hat im Stall eines stehen. Rund um den 6. November werden sie besonders schön aufgeputzt. Grund ist der Rossheilige Leonhard.
Fensterln Holzschwemmen
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Am Fluss von OÖ nach Wien

Heute beim Fensterln gehen wir in den Wald Holz schwemmen. 100 Jahre lang wurde aus dem Böhmerwald das Brennholz nach Wien geschwemmt. Eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert, ohne moderner Technik und Gummistiefel.
marterlroas
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“Marterl” erzählen Geschichten

Wenn man mit dem Auto durchs schöne Mühlviertel fährt, fallen sie sofort auf. Bildstöcke oder auch Marterl genannt. Aber warum stehen die fast überall im ganzen Land am Wegesrand, welche Bedeutung haben die Kleindenkmäler. Wir Fensterln heute in Bad Zell und gehen dem auf die Spur.
Weberei Fensterln
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Weben wie zu Omas Zeiten

In jeder Bauernstube ist ein Fleckerlteppich gelegen, früher hat im Mühlviertel fast jeder gewebt. Heute kaum mehr. Wir haben in der Teppichweberei vorbeigeschaut, eine der wenigen, die dieses alte Handwerk noch weiterführt, in der nördlichsten Gemeinde Oberösterreichs.
Fensterln Dirndl
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Geheimnis der Dirndl-Schneider

Das Ausseer Gwand, der Buntdruckleibkittel oder das Blaudruckdirndl. Sie alle sind echte Trachten. Dass sie in dieser Liste sind, liegt am Heimatwerk. Dort werden seit Jahrzehnten und bis heute Trachten genehmigt. Eine neue Folge unserer Serie LT1-Fensterln startet in Linz.
Fensterln Jodeln
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Jodeln ist Kulturgut

Sinnlose Silben aneinanderreihen – also singen ohne Text. Kennen wir alle, hat sicher jeder schon mal probiert, klingt aber nur bei den wenigsten richtig gut. Jodeln ist eine uralte Tradition. Wie die entstanden ist? Eine neue Folge unserer Serie LT1-Fensterln.
Fenstern Faschingsgilde
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Gilde im Faschings-Marathon

Wir sind mittendrin im Faschings-Finale! Dazu gehören nicht nur jede Menge Krapfen, sondern auch die Gardegruppen. Während wir feiern, heißt es für die Sportlerinnen: performen! Sie trainieren das ganze Jahr für die 5. Jahreszeit. Den Leondingerinnen wird ihr Trainings-Saal da schon mal zu niedrig.
Maria Lichtmess
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Hl. Blasius heilt Halskrankheiten

40 Tage nach dem 25. Dezember, an Maria Lichtmess, endet offiziell die Weihnachtszeit. Krippen werden zurück in die Schachtel geräumt, die letzten übriggebliebenen Christbäume werden entsorgt. Bis zum 19. Jahrhundert gab es noch weitere Bräuche. Wachsstöckl verschenken, „Gereffln“ oder Arbeitsplatz wechseln.
Krapfen
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“Krapfen legt man übers Knie”

Faschingszeit ist Krapfenzeit. In unserer Brauchtumsserie „Fensterln“ widmen wir uns der traditionellen Süßspeise. Woher stammt der Brauch, was hat das Schmalzgebäck mit einem Liebesbrief zu tun und warum machen Bäuerinnen mit großen Knien die besten Krapfen?
Fensterln Maschkehrer
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Innviertler vertreiben Dämonen

Die Nächte zwischen Weihnachten und dem 6. Jänner gelten als besonders magisch. Es sind die sogenannten Rauhnächte. In dieser Zeit gibt’s viele Bräuche, die wieder beliebter werden. Einer davon ist mehrere hundert Jahre alt und wird nur noch in 2 Gemeinden gelebt. Wir waren für unsere Serie Fensterln in Saiga Hauns.
Fensterln Frauentragen
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„Frautragen“ bringt Segen

Es gibt Adventbräuche die fast in Vergessenheit geraten sind. Zum Beispiel “Frautragen” oder die “Herbergssuche”. Seit dem 17. Jahrhundert wandert ein Muttergottesbild von Haus zu Haus. Dort bleibt es aber nur ein paar Nächte. Was es damit auf sich hat, zeigen wir in der heutigen Folge “Fensterln”.
fensterln störibrot
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Flirten wie früher

Mit Messer und Zündhölzer zur Herzdame. So sind junge Männer früher tatsächlich losgezogen. Die Frau entschied ob er das sogenannte Störibrot anschneiden durfte. Das Scherzl musste dann in eine Zündholzschachtel passen. Mehr zu dieser außergewöhnlichen Flirt-Taktik, zeigen wir in unserer Brauchtumssendung Fensterln.
Fensterln Adventkranz
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Tipps für DIY-Adventkranz

24 Kerzen auf einem Wagenrad: So sah im 19. Jahrhundert der 1. Adventkranz aus. Warum zünden wir jetzt nur mehr 4 Kerzen an und warum ist die Letzte davon laut liturgischem Brauch rosa? Das erklären wir in der heutigen Folge von „Fensterln“.
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